Staffelpreise, Kundenpreise, Boni: So bildet ein ERP die Preisfindung im Großhandel ab

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Ein ERP-System ersetzt Excel-Nebenrechnungen für Preise, wenn alle Preisarten des Großhandels als Konditionen mit Gültigkeitszeitraum hinterlegt sind: Listen-, Gruppen- und Kundenpreise, Staffel- und Aktionspreise, Rahmenverträge und Boni. Im Auftrag prüft das System diese Konditionen in einer festen Reihenfolge und zeigt, woher der Preis stammt. So arbeiten Vertrieb und Controlling mit denselben Werten. Der Beitrag richtet sich an kaufmännische Leitung, Vertriebsleitung und Vertriebsinnendienst mittelständischer Großhändler.

Hinweis
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Frau zeigt auf die gefundene Preiszeile in einem Auftrag, darüber Symbole für Kundenpreis, Staffelpreis, Rahmenvertrag und Bonus, daneben eine durchgestrichene Excel-Liste – Staffelpreise, Kundenpreise, Boni: So bildet ein ERP die Preisfindung im Großhandel ab
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TL;DR

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Großhändler braucht im ERP-System sieben Preisarten: Listen-, Kundengruppen-, Kunden-, Staffel-, Aktions- und Rahmenvertragspreis sowie den nachträglichen Bonus.
  • Preise aus Excel sieht das ERP-System nicht, deshalb rechnen Auftrag, Marge und Bonusabrechnung mit anderen Werten als der Vertrieb.
  • Passen mehrere Konditionen, entscheidet eine feste Reihenfolge vom speziellsten zum allgemeinsten Preis, gefolgt von einer Prüfung auf Mindestmarge.
  • Staffelpreise beziehen sich auf die tatsächliche Verkaufseinheit, Abrufe aus Rahmenverträgen übernehmen den Vertragspreis.
  • Kundenboni werden am Periodenende per Gutschrift mit Berichtigung der Umsatzsteuer abgerechnet; ebootis ERP rechnet sie unterjährig hoch und lässt Bonusvereinbarungen und Preisstaffeln automatisch im Auftragsprozess mitlaufen.

Welche Preise und Konditionen muss ein Großhändler im ERP abbilden?

Typisch sind Listenpreise, Kundengruppenpreise, kundenspezifische Preise, Staffelpreise, Aktionspreise, Rahmenvertragspreise und nachträgliche Boni. Sie unterscheiden sich darin, ob sie für jeden Auftrag gelten, vom einzelnen Vorgang abhängen oder erst nach Ablauf eines Zeitraums abgerechnet werden.

Die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik unterscheidet Konditionen, die unabhängig vom Geschäftsvorfall gelten, etwa Kundenrabatte, von solchen, die vom Geschäftsvorfall abhängen, etwa Mengen- und Aktionsrabatte oder Skonti. Hinzu kommen nachträgliche Konditionen wie Quartals- oder Jahresboni. Jede Preisart braucht deshalb einen eigenen Platz in den Stammdaten, mit Gültigkeitszeitraum und Zuordnung zu Artikel, Kunde oder Kundengruppe.

Die Preisarten im Überblick:

Preisart Bedeutung Praxistipp
Listenpreis allgemeiner Verkaufspreis je Artikel je Währung oder Vertriebskanal eine eigene Preisliste führen.
Kundengruppenpreis Preis oder Rabatt für eine Gruppe wie Fachhandel oder Handwerk erst Kunden sauber Gruppen zuordnen, dann Einzelpreise vergeben.
Kundenspezifischer Preis Nettopreis oder Rabatt für einen Kunden und Artikel immer mit Gültigkeitsende anlegen, damit Sonderpreise nicht unbemerkt weiterlaufen.
Staffelpreis Stückpreis, der mit der Menge sinkt auf die Einheit beziehen, in der tatsächlich verkauft wird.
Aktionspreis befristeter Preis für eine Verkaufsaktion vorab festlegen, ob er auch für Kunden mit Sonderpreis gilt.
Rahmenvertragspreis vereinbarter Preis für eine Menge, die über eine Laufzeit abgerufen wird Restmenge und Vertragsende im Auftrag anzeigen.
Bonus nachträgliche Vergütung auf den Umsatz eines Zeitraums bonusfähige Umsätze schon bei Vertragsabschluss festlegen.

Warum sind Excel-Nebenrechnungen bei Preisen riskant?

Preise und Rabatte in Excel sind für das ERP-System unsichtbar, deshalb rechnen Auftrag, Marge und Bonusabrechnung mit anderen Werten als der Vertrieb. Laut einer Befragung des Price Management Institute (2025) nutzen zwei Drittel der Handelsunternehmen für Preisentscheidungen zumindest teilweise Excel.

Die Studie „Preist Du schon oder Excelst Du noch?“ befragte über 200 Führungskräfte aus Einzelhandel, Großhandel und E-Commerce im deutschsprachigen Raum. Demnach erfordern 76 Prozent aller Preisentscheidungen eine manuelle Aktion.

Kennzahl „2 von 3“: Zwei Drittel der befragten Handelsunternehmen nutzen für Preisentscheidungen zumindest teilweise Excel, Quelle: Price Management Institute, Befragung 2025

Im Großhandel zeigen sich die Folgen an vier Stellen:

  • Wissen bei einzelnen Personen: Warum ein Kunde einen Sonderpreis bekommt, steht in einer Datei oder im Kopf einer Kollegin.
  • Keine Historie: Welcher Preis wann galt, lässt sich bei Reklamationen kaum rekonstruieren.
  • Abweichende Preise je Kanal: Onlineshop, Kundenportal und EDI-Auftrag ziehen den Preis aus dem ERP-System, nicht aus der Tabelle.
  • Unsichtbare Marge: Wird der Preis im Auftrag von Hand überschrieben, lässt sich die Marge je Kunde und Artikel nicht mehr sauber auswerten.
„Wenn nur eine Kollegin weiß, warum ein Kunde seinen Sonderpreis bekommt, ist eure Preisfindung ein Familienrezept, das Oma nie aufgeschrieben hat. Schmeckt großartig, bis Oma im Urlaub ist (und genau dann die Großbestellung reinkommt).“
Steffen Heetfeld, Marketingleiter der e.bootis ag

Wie viel Zeit in der Angebotserstellung steckt, wenn Preise nicht aus einem System kommen, zeigt der technische Händler Anton Klocke Antriebstechnik, der mit ebootis ERP arbeitet: „Wir haben Zeit und Aufwand für Angebotserstellung um 90% reduzieren können.“ Laut des Unternehmens sorgt das integrierte System zudem für eine zuverlässige Preiskalkulation.

Wie findet das ERP-System den richtigen Preis, wenn mehrere Konditionen passen?

Das ERP-System prüft die Konditionen in einer festgelegten Reihenfolge, meist vom speziellsten zum allgemeinsten: Kunde und Artikel vor Kundengruppe vor Preisliste. Gültigkeitszeitraum, Menge und Abzugsreihenfolge der Rabatte entscheiden über den Endpreis, und jede Kondition muss im Nachhinein nachvollziehbar bleiben.

In Anwenderforen taucht regelmäßig die Frage auf, welcher Rabatt gilt, wenn mehrere hinterlegt sind. Die Antwort ist eine festgelegte Prioritätsreihenfolge, zum Beispiel:

  1. Sonderpreis oder Rabatt für diesen Kunden und diesen Artikel
  2. Preis oder Rabatt der Kundengruppe
  3. Staffelpreis nach Menge
  4. Aktionspreis
  5. Listenpreis als Rückfallebene
  6. Prüfung des Endpreises gegen eine Mindestmarge
Reihenfolge der Preisfindung im ERP-System: Kunde und Artikel, Kundengruppe, Staffel, Aktion, Preisliste, danach Prüfung auf Mindestmarge

Ein Beispiel mit frei gewählten Werten: Listenpreis 20,00 Euro, Sonderpreis eines Kunden 17,50 Euro, Staffel ab 100 Stück 17,20 Euro. Bestellt der Kunde 120 Stück, gewinnt bei fester Priorität der Sonderpreis, bei der Regel „Bestpreis“ die Staffel. Beides ist vertretbar, solange die Regel feststeht und nicht von Auftrag zu Auftrag wechselt.

Auch die Abzugsreihenfolge zählt: 10 Prozent Gruppenrabatt und danach 5 Prozent Aktionsrabatt auf 20,00 Euro ergeben 17,10 Euro, also 14,5 Prozent Nachlass statt 15. Zum Schluss prüft das System den Endpreis gegen den Einstandspreis und meldet, wenn die Marge unter eine festgelegte Grenze fällt.

„Wenn für einen Artikel Kundenpreis, Staffel und Aktionspreis gleichzeitig passen, melden sich alle drei zu Wort, und jeder hält sich für den einzig richtigen Preis. Eine feste Reihenfolge in der Preisfindung des ERP-Systems ist die Moderatorin, die freundlich, aber bestimmt entscheidet, wer reden darf.“
Steffen Heetfeld, Marketingleiter der e.bootis ag

Laut der Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik müssen Konditionen historisch nachvollziehbar sein. Der Auftrag sollte deshalb zeigen, aus welcher Kondition ein Preis stammt, und alte Konditionen enden über ein Gültigkeitsdatum, statt überschrieben zu werden.

In ebootis ERP legen Unternehmen die Prioritätsreihenfolge der Konditionen selbst fest. Die Preisfindung nach Artikeln, Kunden und Kundengruppen arbeitet mit Gültigkeitszeiträumen, zeigt die Preisherkunft im Auftrag an und prüft auf Mindestmarge.

Den Anspruch dahinter hat Steffen Heetfeld im Video der e.bootis ag zu den Vorteilen eines ERP-Systems so beschrieben: „Anstatt selbst mühsam den Verkaufspreis im Dschungel aus Kontrakten, Rabatten und Abnahmemengen herauszufinden, soll das lieber das System machen.“

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Wie bildet man Staffelpreise und Mengenrabatte richtig ab?

Staffelpreise legen je Mengenstufe einen Stückpreis fest, Mengenrabatte einen prozentualen Abschlag ab einer bestimmten Menge. Im Großhandel müssen sich beide auf die richtige Einheit wie Stück, Karton oder Palette beziehen und mit Kundenpreisen kombinierbar sein.

Eine Staffel mit frei gewählten Werten: 1 bis 9 Kartons 24,00 Euro, 10 bis 49 Kartons 22,50 Euro, ab 50 Kartons 21,00 Euro je Karton. Laut der Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik muss ein Warenwirtschaftssystem Staffelungen und Lupfgrenzen abbilden, also Grenzen, ab denen eine Kondition greift.

Vor dem Anlegen sollten vier Fragen geklärt sein:

  • Bezug: Gilt die Staffel für einen Artikel, eine Artikelgruppe oder nur für einen Kunden?
  • Einheit: Zählt sie in Stück, Karton oder Palette, und wie wird umgerechnet, wenn der Kunde in einer anderen Einheit bestellt?
  • Mengenbasis: Zählt die Position, der ganze Auftrag oder ein Zeitraum? Für Mengen über einen Zeitraum passt meist ein Bonus besser.
  • Kombination: Gilt die Staffel zusätzlich zum Kundenrabatt oder an seiner Stelle?

Wie werden Rahmenverträge im ERP abgebildet?

Ein Rahmenvertrag legt Menge, Preis und Laufzeit fest, der Kunde ruft daraus Teilmengen ab. Im ERP-System ist er ein Rahmenauftrag, aus dem Abrufe zum vereinbarten Preis entstehen und der Restmenge und Laufzeit überwacht.

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert den Rahmenvertrag als „Vertrag, in dem in einem definierten Zeitraum eine festgelegte Menge eines bestimmten Produkts vom Abnehmer in festzulegenden Teilmengen abgerufen wird“. Ein Abruf zieht seinen Preis deshalb aus dem Rahmenauftrag, nicht aus Preisliste oder Staffel.

Ein Rahmenauftrag im ERP-System umfasst typischerweise:

  • Vertragskopf: Kunde, Artikel, Menge, Preis und Laufzeit
  • Abrufe: Aufträge mit Vertragsbezug, die die abgerufene Menge abbuchen
  • Überwachung: Hinweis, wenn ein Abruf die Restmenge überschreitet oder nach Vertragsende eingeht
  • Auswertung: auslaufende Verträge und hohe Restmengen

Nach Vertragsende greift entweder wieder die normale Preisfindung, oder der Auftrag geht zur Klärung an den Vertrieb. Auch in ebootis ERP gehören Rahmenaufträge zum Vertrieb.

Im Einkauf gilt dasselbe Prinzip spiegelbildlich: Rahmenverträge und Boni von Lieferanten fließen in den Einstandspreis ein und bestimmen, welche Marge im Verkauf übrig bleibt.

Wie rechnet das ERP Kundenboni automatisch ab?

Boni werden nachträglich auf den Umsatz eines Zeitraums gewährt, meist gestaffelt nach Umsatzhöhe. Das ERP-System sammelt die bonusrelevanten Umsätze je Kunde laufend, rechnet am Periodenende ab, erzeugt die Gutschrift und berichtigt dabei die Umsatzsteuer.

Das Gabler Wirtschaftslexikon beschreibt Boni als „Vergütungen, die den Abnehmern als Treueprämie nachträglich (z.B. halbjährlich oder am Jahresende) vom Lieferanten gewährt werden“, meist prozentual gestaffelt nach dem erreichten Umsatz. Beim Lieferanten sind sie eine Erlösschmälerung.

Im ERP-System ist die Bonusvereinbarung ein eigenes Stammdatum: Kunde oder Kundengruppe, Zeitraum, Staffel (mit frei gewählten Werten etwa 1 Prozent ab 50.000 Euro und 2 Prozent ab 100.000 Euro Jahresumsatz) und bonusfähige Artikel. Aus den laufenden Rechnungen rechnet das System unterjährig hoch, welche Stufe ein Kunde voraussichtlich erreicht. Der Vertrieb sieht so, wo sich ein Gespräch lohnt, und das Controlling kann die erwartete Bonuslast einplanen.

Mit der Abrechnung ändert sich nachträglich das Entgelt. Nach § 17 Umsatzsteuergesetz gilt: „Hat sich die Bemessungsgrundlage für einen steuerpflichtigen Umsatz … geändert, hat der Unternehmer, der diesen Umsatz ausgeführt hat, den dafür geschuldeten Steuerbetrag zu berichtigen.“ Der Kunde berichtigt entsprechend seinen Vorsteuerabzug. Die steuerlichen Einzelheiten klärt ihr am besten mit eurer Steuerberatung.

In ebootis ERP werden Bonusvereinbarungen für Kunden und Kundengruppen hinterlegt. Bonusvereinbarungen und Preisstaffeln laufen dabei automatisch im Auftragsprozess mit, und die Kundenboni lassen sich unterjährig hochrechnen.

„Die Bonusabrechnung per Excel ist in manchen Vertriebsabteilungen eine Polarexpedition: Im Januar bricht jemand mit Proviant und einem Berg Umsatzlisten auf und taucht erst Wochen später wieder auf. Rechnet das ERP-System die Kundenboni unterjährig mit, kennt jeder den Zwischenstand, bevor irgendwer den Schlafsack packt.“
Steffen Heetfeld, Marketingleiter der e.bootis ag

Wer steht hinter diesem Beitrag?

Dieser Beitrag stammt von Steffen Heetfeld, der seit über zehn Jahren das Marketing des ERP-Herstellers e.bootis ag leitet. Er schreibt über ERP-Auswahl, ERP-Einführung und Prozessoptimierung im Mittelstand.

Weitere Beiträge findet ihr auf seinem Autorenprofil bei ebootis.de.

Über die e.bootis ag: Die e.bootis ag aus Essen entwickelt die ERP-Standardsoftware ebootis ERP für mittelständische Unternehmen aus Großhandel, technischem Handel, Produktion und Logistik. Das 1982 gegründete Familienunternehmen bietet Beratung, Entwicklung sowie Support und Service aus einer Hand – aus über 40 Jahren sind mehr als 1.500 ERP-Projekte entstanden.

Über ebootis ERP: ebootis ERP ist eine ERP-Standardsoftware „made in Germany“, die sich umfangreich an die eigenen Prozesse anpassen lässt. Sie bündelt Vertrieb, Einkauf, Materialwirtschaft, Warenwirtschaft, Rechnungswesen und weitere Bereiche in einem System.

Häufige Fragen

Ein Staffelpreis nennt für jede Mengenstufe einen festen Stückpreis. Ein Mengenrabatt zieht ab einer Menge einen Prozentsatz vom Ausgangspreis ab und ändert sich deshalb mit, wenn sich der Listenpreis ändert.

Ein Rabatt mindert den Preis sofort auf der Rechnung, ein Bonus wird nachträglich auf den Umsatz eines Zeitraums gewährt, meist als Gutschrift. Deshalb braucht der Bonus eine eigene Vereinbarung im ERP-System, die Umsätze sammelt und am Periodenende abrechnet.

Ja, wenn der Onlineshop in das ERP-System integriert oder über eine Schnittstelle angebunden ist, sieht ein angemeldeter Kunde seine eigenen Preise und Staffeln. Am zuverlässigsten ist es, wenn der Shop den Preis aus der Preisfindung des ERP-Systems übernimmt, statt eigene Preislisten zu pflegen.

Das ERP-System vergleicht den Verkaufspreis jeder Position mit dem Einstandspreis und zeigt die Marge direkt im Auftrag. Unterschreitet sie eine festgelegte Mindestmarge, erscheint ein Hinweis oder der Auftrag braucht eine Freigabe, vorausgesetzt der Einstandspreis ist korrekt gepflegt.

Preisfindung im Großhandel wird beherrschbar, wenn alle Preisarten, Rahmenverträge und Boni an einem Ort liegen und das ERP-System sie nach einer festen Logik anwendet. Dann rechnen Vertrieb, Auftrag und Controlling mit denselben Zahlen. Eure Anforderungen an Preisfindung und Konditionen haltet ihr für eine ERP-Auswahl am besten strukturiert fest, zum Beispiel mit unserer Vorlage für das ERP-Lastenheft.

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Steffen Heetfeld

Marketingleiter @ e.bootis ag

Steffen Heetfeld ist seit über 10 Jahren der Marketingleiter beim mittelständischen ERP-Hersteller e.bootis ag. Er möchte das Wissen des Unternehmens über die Auswahl, Steuerung und Probleme von ERP-Projekten teilen. So sollen Unternehmen in Deutschland weniger Schwierigkeiten bei der Einführung von ERP-Systemen haben. Nebenbei vermarktet er auch die ERP-Software ebootis ERP. Diese Software ist eine anpassbare Standardlösung, die sich besonders für Großhandel, Produktion und Service eignet.

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