Für Geschäftsführung im Mittelstand

Neues ERP. Kein Tag Stillstand. Geschäftsführung erleichtert.

Ein ERP-Wechsel steht selten oben auf der Liste der Dinge, auf die man sich freut – dafür kennen die meisten Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer zu viele Geschichten aus dem eigenen Netzwerk. Diese Seite ist für Sie, wenn Sie genau davor Respekt haben. Zu Recht, übrigens.

  • Ihr Betrieb bleibt lieferfähig, während das ERP wechselt
  • Hersteller mit eigener Entwicklung im Haus – keine Drei-Ecks-Beziehung
  • Konfigurierbare Standardsoftware statt Eigenbau-Risiko
  • Cloud oder On-Premises, mit echter Kauflizenz

ebootis ERP – auf einen Blick

1982 Gegründet
200+ Kunden
1.500+ Projekte

Auszeichnungen & Zertifikate

Auszeichnung Top ERP-Anbieter für den Mittelstand
OMR Top Rated OMR Watchlist ERP DSGVO-konform Hosting in Deutschland
Vertrauen von:

Kennen Sie das?

Sechs Situationen, die der Geschäftsführung im Mittelstand immer wieder begegnet

Vielleicht auch bei Ihnen auf dem Schreibtisch?

Steuern auf Sicht

Schmerz

Die Geschäftsführung fragt, wie der Monat lief. Drei Tage später kommt eine Excel, der niemand so recht traut – weil der Vertrieb eine andere Marge nennt als das Controlling.


ebootis ERP

Eine Datenbasis für alle Abteilungen. Wenn Vertrieb und Controlling dieselbe Zahl nennen, ist das kein Zufall mehr, sondern Standard.

Abhängigkeit von Köpfen

Schmerz

Zwei, drei Leute wissen, wie man dem Altsystem Auswertungen entlockt. Mehr nicht. Was, wenn einer von ihnen kündigt?


ebootis ERP

Prozesslogik im System dokumentiert statt im Kopf einzelner Personen. Geht jemand, geht kein Betriebswissen mit.

Bestände & Lieferfähigkeit

Schmerz

Ladenhüter binden Kapital, Renner sind ausverkauft – und ein Anruf vom Stammkunden bringt Sie ins Zögern statt in eine klare Antwort.


ebootis ERP

Bestellvorschläge auf Basis echter Verkaufshistorie. Verfügbarkeit, die Sie am Telefon auch wirklich zusagen können.

Manuelle Prozesse

Schmerz

Aufträge werden abgetippt, Excel überbrückt die Lücken zwischen Systemen – und irgendwo dazwischen verschwindet leise Marge.


ebootis ERP

Ein System, keine Zwischenschritte. Was einmal erfasst ist, muss nicht noch einmal abgetippt werden.

Bremsklotz Strategie

Schmerz

Ein großer Kunde will eine EDI-Anbindung, sonst wandert er ab. Die Antwort der IT: „Geht nicht“ oder „dauert Monate“.


ebootis ERP

Offene Schnittstellenarchitektur, im Standard enthalten. Neue Anforderungen werden zur Konfigurationsfrage, nicht zur Kapitulation.

Angst vor dem Projekt

Schmerz

Horrorgeschichten kursieren in jedem Netzwerk: Wochen nicht lieferfähig, gesprengtes Budget, ein Projekt, das sich über Jahre zieht.


ebootis ERP

Getestete Einführung, eigene Testinstallation inklusive, Projektleiter vor Ort am Go-live-Tag.

Verlässlichkeit & Risiko

Kritisch für Geschäftsführung: Wenn zwei Köpfe Ihr ganzes ERP-Wissen tragen

Manche Kunden kommen mit einem Altsystem zu uns, das über Jahre gewachsen ist – angepasst, geflickt, erweitert, bis kaum noch jemand genau weiß, warum bestimmte Dinge so funktionieren, wie sie funktionieren. Das betrifft nicht Sie als Geschäftsführung persönlich, das ist Mittelstand. Nur wird das Risiko mit jedem Jahr größer, in dem sich daran nichts ändert.

Vorher

  • Prozesswissen sitzt bei ein, zwei Personen
  • Sonderauswertungen nur über den einen, der „das schon immer so gemacht hat“
  • Nirgends dokumentiert, kaum übertragbar
  • Kündigt oder erkrankt diese Person, steht ein Teil des Betriebs still

Nachher

  • Prozesslogik im System, nicht im Kopf
  • Jeder Nachfolger findet sich eigenständig zurecht
  • Konfigurierbare Standardsoftware statt Eigenbau-Wildwuchs
  • Wissen bleibt im Unternehmen, auch wenn Personen gehen

Methode der Einführung

Der Big Bang hat in der Geschäftsführung einen schlechten Ruf. Verdient hat er ihn nicht – wenn er getestet ist.

Wir führen ebootis ERP im Big-Bang-Verfahren ein – unternehmensweit, in einem Zug. Wir wissen, wie das auf den ersten Blick für Sie als Geschäftsführung klingt, besonders wenn Ihr größter Albtraum der Stillstand des laufenden Betriebs ist.

Aber Drama entsteht nicht durch den Big Bang selbst. Drama entsteht durch einen halbgaren Big Bang: wenn ein Teil der Prozesse noch im alten System hängt und ein Teil schon im neuen, und niemand mehr genau weiß, woher welche Zahl gerade kommt.
Ein integriertes ERP häppchenweise einzuführen bedeutet, mit zwei halben Systemen zu arbeiten und keinem davon wirklich zu trauen.

Die ebootis-Bedingung ist deshalb einfach: Erst wenn alle wertschöpfenden Prozesse durchgespielt sind, geht es live. Nicht vorher. Das kostet Zeit, das räumen wir ehrlich ein. Es ist aber das risikoärmste Modell, das wir kennen.

Was den Unterschied macht

  • Eigene Testinstallation. Jeder Kunde bekommt eine zweite ERP-Umgebung zum gefahrlosen Ausprobieren – vor dem Ernstfall, nicht während.
  • Go-live erst nach Systemtestphase. Der Schalter fällt, wenn die Prozesse laufen. Nicht vorher.
  • Projektleiter und Team vor Ort. Am Tag X sind wir da, nicht am Telefon in einer Warteschleife.
  • Datenmigration nach Wahl. Selbst machen, begleiten lassen oder komplett übergeben – Sie entscheiden.

Ehrliche Ergänzung:
Eine Garantie für null Risiko können wir Ihnen nicht geben. Das kann niemand seriös versprechen. Was wir zusagen: Das Risiko wird systematisch kleingehalten. Ein Teil davon liegt dabei auch bei Ihnen in der Geschäftsführung, z.B. bei sauberen Daten, einem eingeplanten Team, rechtzeitigen Entscheidungen.

Partner

Die e.bootis ag ist ERP-Hersteller statt Wiederverkäufer: DER Unterschied für Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer.

Sie binden sich auf Jahre an ein ERP-System. Wenn es brennt, muss jemand abnehmen, der Ihr Unternehmen kennt unnd weiß, wer Feuerlöscher spielen kann. Deswegen sitzt unsere Entwicklung im eigenen Haus, damit Draht zwischen Beratung und Entwicklung kurz bleibt.

1

Projekt

Fester Ansprechpartner von Tag eins.

Für alle Fragen, alle Abstimmungen, alle Eskalationen. Keine wechselnden Berater, keine Übergaben mittendrin.

2

Optimierungsphase

Der Go-live ist der Anfang, nicht das Ende.

Was sich erst im echten Betrieb zeigt, justieren wir gemeinsam, bevor Sie in den regulären Support übergehen.

3

Langzeit-Support

Persönlich. Auch wenn’s brennt.

Das System kennt Ihre Ticket-Nummer. Wir kennen Ihr Unternehmen.

„Das gesamte Team stand uns während des Projektes als Experten zur Seite. Gerade diese Kombination aus Projektleitung, technischer Betreuung und fachlicher Detailarbeit war für uns bei einem Projekt dieser Größenordnung sehr wertvoll.“

Partner auf Augenhöhe
Johannes Bohlender
Geschäftsführung,
Buddeberg GmbH
Buddeberg Logo

Familiengeführt. Seit 1982. Zweite Generation.

Kein Investor im Hintergrund, der in zwei Jahren einen Exit braucht. Keine Off-Shore-Entwicklung.

Beratung, Entwicklung, Support und Hosting aus einer Hand – kurze Wege, direkte Entscheidungen.

seit 1982 Familiengeführt Hosting in Deutschland
Familie Langenstein kennenlernen

Alle Generationen

Aufbruch für die einen. Sicherheit für die anderen. Beides ist möglich.

In vielen Fällen ist es die nächste Generation, die den ERP-Wechsel anstößt, während die etablierte Generation noch mit am Tisch sitzt und mitentscheidet. Das ist kein Gegensatz, den man auflösen muss, sondern zwei berechtigte Blickwinkel auf dasselbe Projekt.

Für die eine Seite zählt: Wird respektiert, was über Jahrzehnte funktioniert hat? Für die andere: Kommt das Unternehmen damit wirklich in der Zukunft an? Eine konfigurierbare Standardsoftware beantwortet beides zugleich – Standard als Sicherheit für das Bewährte, Konfiguration als Raum für das Neue.

Bernd Krüger Mit Bernd die Zukunft besprechen
vorstand

Wir wissen, wovon wir reden

Die e.bootis ag ist selbst familiengeführt, mittlerweile in zweiter Generation. Wir kennen den Spagat zwischen „das haben wir immer so gemacht“ und „das muss jetzt anders werden“ aus eigener Erfahrung.

Ohne Schönreden

Die Skepsis der Geschäftsführung: 4 Fragen zu ebootis ERP, die wir immer wieder hören.

Die e.bootis ag ist ein familiengeführter ERP-Hersteller. Hier sind die Fragen, welche Geschäftsführungen regelmäßig an uns stellen:

  • 1

    Ist ein Hersteller Ihrer Größe wirklich stabil genug?

    Berechtigte Frage bei jedem Anbieter, der kein Konzern ist. Unsere Antwort in Zahlen: Seit 1982 am Markt, über 200 Kunden, über 1.500 begleitete Mittelstandsprojekte, eigenes deutsches Rechenzentrum. Mehr Stabilität gibt’s nur im Stahlbetonbau.

  • 2

    Essen ist nicht gerade um die Ecke – wie meinen Sie „vor Ort“ wirklich?

    Wir meinen Erreichbarkeit und einen direkten Draht in die Entwicklung, nicht Kilometer auf der Landkarte. Im Zweifel kommt trotzdem jemand vorbei. Das ist zwar die Ausnahme, aber sie kommt vor.

  • 3

    Wird man da nicht wieder von einem einzigen Anbieter abhängig?

    Ehrlich: ein Stück weit ja. Das Ziel ist nicht, die Abhängigkeit auf null zu bringen. Das schafft kein ERP-Wechsel. Das Ziel ist, von einem Partner abhängig zu sein, der liefert, statt von einer einzelnen Person im eigenen Haus.

  • 4

    Ist der Big Bang nicht riskanter als eine schrittweise Einführung?

    Kurz: nein, wenn er getestet ist. Ausführlich dazu im Abschnitt Einführung weiter oben.

Referenzen

Diese drei Geschäftsführer haben den Wechsel schon hinter sich.

Drei Unternehmen, drei gewachsene Altsysteme, drei Mal ebootis ERP als neues Rückgrat. Und drei Mal dieselben Fragen vorher, die Sie jetzt vermutlich auch haben.

Ausgangssituation: Altsystem nicht mehr skalierbar, manuelle Prozesse in Angebotserstellung und Auftragsbearbeitung.

„Das integrierte System und die automatisierten Workflows ließen die Prozesskosten spürbar sinken. Wir haben Zeit und Aufwand für Angebotserstellung um 90 % reduzieren können.“

90 % kürzere Angebotserstellung
Thorsten Kott
Geschäftsführung, Technischer Großhandel
Klocke
Ausgangssituation: Heterogene Systemlandschaft, Warenwirtschaft und Buchhaltung nicht integriert.

„ebootis ERP ist das Nervensystem unseres Unternehmens. Es verbindet alle Bereiche – vom Einkauf über das Lager bis zum Vertrieb.“

Höhere Effizienz bei gleicher Mitarbeiteranzahl
Detlef Kress
Geschäftsführung, Technischer Großhandel
Gudeco
Ausgangssituation: Wachstum ohne skalierbare ERP-Basis, Suche nach einem Anbieter auf Augenhöhe.

„Als mittelständisches Unternehmen wird man ernst genommen. Das war für uns ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl.“

Projektarbeit auf Augenhöhe
Mag. Alexander Eisler
Geschäftsführung, Maschinenbau
Weiler Logo

Kostenlose Auswahlhilfe

Testen Sie jeden Anbieter mit denselben Fragen.

Ein ERP-Anbieter im Erstgespräch einzuschätzen ist schwer, wenn man nicht täglich mit ERP-Auswahl zu tun hat. Das Vergleichs-Toolkit gibt Ihnen als Geschäftsführung die Fragen an die Hand, mit denen Sie jeden Anbieter auf dieselbe Weise prüfen – nicht nur uns.

  1. Fragen zu Prozessen & Migration

    Wie werden Ihre Daten wirklich übernommen? Was passiert mit Sonderfällen, die kein Standardprozess abbildet?

  2. Fragen zu Support & Partnerschaft

    Wer ist nach dem Go-live noch erreichbar – und wie schnell? Wer sitzt zwischen Ihnen und der Entwicklung?

  3. Fragen zu Vertrag & Kosten

    Was kostet Sie das Nichtstun? Und was kostet eine Anpassung, die heute noch niemand kennt?

ERP-System Vergleich: 50+ kritische Fragen [Toolkit]
Kostenloses Vergleichs-Toolkit

Die Fragen, die im Verkaufsgespräch gern untergehen

Jeder Anbieter sagt „können wir alles“. Mit über 50 Fragen prüfen Sie das auch wirklich – genau die, die im Tagesgeschäft eines Geschäftsführers selten oben auf der Liste stehen.

Das Toolkit auf einen Blick

50+

Fragen

0 €

Kostenlos

Sofort

Einsetzbar

Wer steckt dahinter?

Über 40 Jahre Mittelstand. 1.500+ ERP-Projekte.

Die e.bootis ag, ERP-Hersteller aus Essen. Familiengeführt, unabhängig von Banken und Investoren. Seit 1982 begleiten wir Mittelstandsunternehmen durch ERP-Einführungen – und wissen aus 1.500+ Mittelstandsprojekten genau, welche Fragen vor der Entscheidung den Unterschied machen.

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Mehr Informationen
„Viele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei Mittelständlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die Abkürzungen – und entwickeln Software, die damit umgehen kann.“
Tim Langenstein
Dr. Tim Langenstein
Vorstandsvorsitzender,
e.bootis ag
1982 Gründungsjahr
1.500+ ERP-Projekte durchgeführt
110+ Mitarbeitende
4,5 OMR Rating

Erstgespräch

15 Minuten. Ehrlich, ohne Vertriebs-Bla-Bla.

Schildern Sie Ihre Situation – Altsystem, Unternehmensgröße, größte Sorge. Bernd gibt Ihnen eine ehrliche Einschätzung zurück, ob und wie ebootis ERP dazu passt. Auch wenn die Antwort lautet: noch nicht oder gar nicht.

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100% kostenlos
Kein Vertriebsdruck
Persönliche Beratung
Nicht generisch
Bernd Krüger

Bernd Krüger

Vertrieb, e.bootis ag

„ERP ist kein Produkt, das man einfach kauft – es ist eine Entscheidung, die man gemeinsam trifft. Wir begleiten Sie von Anfang an.“

– Bernd Krüger, e.bootis ag

Frage #1

Warum sollte die Geschäftsführung im Mittelstand ein ERP-System als konfigurierbare Standardsoftware statt als Eigenentwicklung wählen?


Eine konfigurierbare Standardsoftware gibt der Geschäftsführung die Sicherheit eines bewährten, herstellerseitig gepflegten Kerns und zugleich den Spielraum, das ERP-System an eigene Prozesse anzupassen. Anders als bei einer Eigenentwicklung entsteht so kein Wildwuchs, dessen Logik nur einzelne Personen verstehen. Neue Anforderungen – etwa eine EDI-Anbindung für einen Großkunden – werden damit zur Konfigurationsfrage statt zu einem riskanten Eigenbau-Projekt mit unsicherem Ausgang.

Frage #2

Wie sorgt ein ERP-System dafür, dass die Geschäftsführung ihre Entscheidungen auf eine verlässliche Datenbasis stützen kann?


Ein integriertes ERP-System führt alle Abteilungen auf eine gemeinsame Datenbasis zusammen, sodass Vertrieb und Controlling dieselben Zahlen nennen. Für die Geschäftsführung bedeutet das ein Ende des „Steuerns auf Sicht“: Monatszahlen, Margen und Bestände stammen aus einer einzigen Quelle statt aus mehreren, sich widersprechenden Excel-Tabellen. Entscheidungen beruhen damit auf abgestimmten Werten statt auf Schätzungen, denen niemand so recht traut.

Frage #3

Welchen Teil des Risikos trägt die Geschäftsführung selbst, wenn ein neues ERP-System eingeführt wird?


Eine ERP-Einführung ist immer ein gemeinsames Projekt: e.bootis hält das Risiko durch eine getestete Big-Bang-Methode, eine eigene Testinstallation und Projektleiter vor Ort am Go-live-Tag systematisch klein. Ein Teil der Verantwortung liegt jedoch bei der Geschäftsführung selbst – etwa bei sauberen Stammdaten, einem rechtzeitig eingeplanten Projektteam und zeitnahen Entscheidungen. Eine Garantie für null Risiko kann seriös niemand geben; kalkulierbar wird es nur durch das Zusammenspiel beider Seiten.

Frage #4

Wie reduziert ein ERP-System für die Geschäftsführung die Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern im Unternehmen?


In vielen gewachsenen Altsystemen wissen nur ein, zwei Personen, wie sich Auswertungen und Sonderprozesse abrufen lassen – ein Risiko, das die Geschäftsführung selten offen auf dem Tisch hat. Ein modernes ERP-System dokumentiert die Prozesslogik im System statt im Kopf einzelner Mitarbeiter. Kündigt oder erkrankt jemand, bleibt das Betriebswissen im Unternehmen, und Nachfolger finden sich eigenständig zurecht.

Frage #5

Wie hilft eine ERP-Software der Geschäftsführung, den Generationswechsel im Familienunternehmen zu gestalten?


Häufig stößt die nachfolgende Generation den ERP-Wechsel an, während die etablierte Generation weiter mitentscheidet – zwei berechtigte Blickwinkel auf dasselbe Projekt. Eine konfigurierbare ERP-Software bedient beide zugleich: Der Standard sichert das Bewährte ab, die Konfiguration schafft Raum für Neues. Die Geschäftsführung muss sich so nicht zwischen Kontinuität und Modernisierung entscheiden. e.bootis kennt diesen Spagat aus eigener Erfahrung, da das Unternehmen selbst familiengeführt in zweiter Generation ist.

Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0


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