Ein ERP-Wechsel steht selten oben auf der Liste der Dinge, auf die man sich freut – dafür kennen die meisten Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer zu viele Geschichten aus dem eigenen Netzwerk. Diese Seite ist für Sie, wenn Sie genau davor Respekt haben. Zu Recht, übrigens.
ebootis ERP – auf einen Blick
Auszeichnungen & Zertifikate
Kennen Sie das?
Vielleicht auch bei Ihnen auf dem Schreibtisch?
Die Geschäftsführung fragt, wie der Monat lief. Drei Tage später kommt eine Excel, der niemand so recht traut – weil der Vertrieb eine andere Marge nennt als das Controlling.
Eine Datenbasis für alle Abteilungen. Wenn Vertrieb und Controlling dieselbe Zahl nennen, ist das kein Zufall mehr, sondern Standard.
Zwei, drei Leute wissen, wie man dem Altsystem Auswertungen entlockt. Mehr nicht. Was, wenn einer von ihnen kündigt?
Prozesslogik im System dokumentiert statt im Kopf einzelner Personen. Geht jemand, geht kein Betriebswissen mit.
Ladenhüter binden Kapital, Renner sind ausverkauft – und ein Anruf vom Stammkunden bringt Sie ins Zögern statt in eine klare Antwort.
Bestellvorschläge auf Basis echter Verkaufshistorie. Verfügbarkeit, die Sie am Telefon auch wirklich zusagen können.
Aufträge werden abgetippt, Excel überbrückt die Lücken zwischen Systemen – und irgendwo dazwischen verschwindet leise Marge.
Ein System, keine Zwischenschritte. Was einmal erfasst ist, muss nicht noch einmal abgetippt werden.
Ein großer Kunde will eine EDI-Anbindung, sonst wandert er ab. Die Antwort der IT: „Geht nicht“ oder „dauert Monate“.
Offene Schnittstellenarchitektur, im Standard enthalten. Neue Anforderungen werden zur Konfigurationsfrage, nicht zur Kapitulation.
Horrorgeschichten kursieren in jedem Netzwerk: Wochen nicht lieferfähig, gesprengtes Budget, ein Projekt, das sich über Jahre zieht.
Getestete Einführung, eigene Testinstallation inklusive, Projektleiter vor Ort am Go-live-Tag.
Verlässlichkeit & Risiko
Manche Kunden kommen mit einem Altsystem zu uns, das über Jahre gewachsen ist – angepasst, geflickt, erweitert, bis kaum noch jemand genau weiß, warum bestimmte Dinge so funktionieren, wie sie funktionieren. Das betrifft nicht Sie als Geschäftsführung persönlich, das ist Mittelstand. Nur wird das Risiko mit jedem Jahr größer, in dem sich daran nichts ändert.
Vorher
Nachher
Methode der Einführung
Wir führen ebootis ERP im Big-Bang-Verfahren ein – unternehmensweit, in einem Zug. Wir wissen, wie das auf den ersten Blick für Sie als Geschäftsführung klingt, besonders wenn Ihr größter Albtraum der Stillstand des laufenden Betriebs ist.
Aber Drama entsteht nicht durch den Big Bang selbst. Drama entsteht durch einen halbgaren Big Bang: wenn ein Teil der Prozesse noch im alten System hängt und ein Teil schon im neuen, und niemand mehr genau weiß, woher welche Zahl gerade kommt.
Ein integriertes ERP häppchenweise einzuführen bedeutet, mit zwei halben Systemen zu arbeiten und keinem davon wirklich zu trauen.
Die ebootis-Bedingung ist deshalb einfach: Erst wenn alle wertschöpfenden Prozesse durchgespielt sind, geht es live. Nicht vorher. Das kostet Zeit, das räumen wir ehrlich ein. Es ist aber das risikoärmste Modell, das wir kennen.
Ehrliche Ergänzung:
Eine Garantie für null Risiko können wir Ihnen nicht geben. Das kann niemand seriös versprechen. Was wir zusagen: Das Risiko wird systematisch kleingehalten. Ein Teil davon liegt dabei auch bei Ihnen in der Geschäftsführung, z.B. bei sauberen Daten, einem eingeplanten Team, rechtzeitigen Entscheidungen.
Partner
Sie binden sich auf Jahre an ein ERP-System. Wenn es brennt, muss jemand abnehmen, der Ihr Unternehmen kennt unnd weiß, wer Feuerlöscher spielen kann. Deswegen sitzt unsere Entwicklung im eigenen Haus, damit Draht zwischen Beratung und Entwicklung kurz bleibt.
Fester Ansprechpartner von Tag eins.
Für alle Fragen, alle Abstimmungen, alle Eskalationen. Keine wechselnden Berater, keine Übergaben mittendrin.
Der Go-live ist der Anfang, nicht das Ende.
Was sich erst im echten Betrieb zeigt, justieren wir gemeinsam, bevor Sie in den regulären Support übergehen.
Persönlich. Auch wenn’s brennt.
Das System kennt Ihre Ticket-Nummer. Wir kennen Ihr Unternehmen.
„Das gesamte Team stand uns während des Projektes als Experten zur Seite. Gerade diese Kombination aus Projektleitung, technischer Betreuung und fachlicher Detailarbeit war für uns bei einem Projekt dieser Größenordnung sehr wertvoll.“
Kein Investor im Hintergrund, der in zwei Jahren einen Exit braucht. Keine Off-Shore-Entwicklung.
Beratung, Entwicklung, Support und Hosting aus einer Hand – kurze Wege, direkte Entscheidungen.
Alle Generationen
In vielen Fällen ist es die nächste Generation, die den ERP-Wechsel anstößt, während die etablierte Generation noch mit am Tisch sitzt und mitentscheidet. Das ist kein Gegensatz, den man auflösen muss, sondern zwei berechtigte Blickwinkel auf dasselbe Projekt.
Für die eine Seite zählt: Wird respektiert, was über Jahrzehnte funktioniert hat? Für die andere: Kommt das Unternehmen damit wirklich in der Zukunft an? Eine konfigurierbare Standardsoftware beantwortet beides zugleich – Standard als Sicherheit für das Bewährte, Konfiguration als Raum für das Neue.
Mit Bernd die Zukunft besprechen
Wir wissen, wovon wir reden
Die e.bootis ag ist selbst familiengeführt, mittlerweile in zweiter Generation. Wir kennen den Spagat zwischen „das haben wir immer so gemacht“ und „das muss jetzt anders werden“ aus eigener Erfahrung.
Ohne Schönreden
Die e.bootis ag ist ein familiengeführter ERP-Hersteller. Hier sind die Fragen, welche Geschäftsführungen regelmäßig an uns stellen:
Ist ein Hersteller Ihrer Größe wirklich stabil genug?
Berechtigte Frage bei jedem Anbieter, der kein Konzern ist. Unsere Antwort in Zahlen: Seit 1982 am Markt, über 200 Kunden, über 1.500 begleitete Mittelstandsprojekte, eigenes deutsches Rechenzentrum. Mehr Stabilität gibt’s nur im Stahlbetonbau.
Essen ist nicht gerade um die Ecke – wie meinen Sie „vor Ort“ wirklich?
Wir meinen Erreichbarkeit und einen direkten Draht in die Entwicklung, nicht Kilometer auf der Landkarte. Im Zweifel kommt trotzdem jemand vorbei. Das ist zwar die Ausnahme, aber sie kommt vor.
Wird man da nicht wieder von einem einzigen Anbieter abhängig?
Ehrlich: ein Stück weit ja. Das Ziel ist nicht, die Abhängigkeit auf null zu bringen. Das schafft kein ERP-Wechsel. Das Ziel ist, von einem Partner abhängig zu sein, der liefert, statt von einer einzelnen Person im eigenen Haus.
Ist der Big Bang nicht riskanter als eine schrittweise Einführung?
Kurz: nein, wenn er getestet ist. Ausführlich dazu im Abschnitt Einführung weiter oben.
Referenzen
Drei Unternehmen, drei gewachsene Altsysteme, drei Mal ebootis ERP als neues Rückgrat. Und drei Mal dieselben Fragen vorher, die Sie jetzt vermutlich auch haben.
„Das integrierte System und die automatisierten Workflows ließen die Prozesskosten spürbar sinken. Wir haben Zeit und Aufwand für Angebotserstellung um 90 % reduzieren können.“
„ebootis ERP ist das Nervensystem unseres Unternehmens. Es verbindet alle Bereiche – vom Einkauf über das Lager bis zum Vertrieb.“
„Als mittelständisches Unternehmen wird man ernst genommen. Das war für uns ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl.“
Kostenlose Auswahlhilfe
Ein ERP-Anbieter im Erstgespräch einzuschätzen ist schwer, wenn man nicht täglich mit ERP-Auswahl zu tun hat. Das Vergleichs-Toolkit gibt Ihnen als Geschäftsführung die Fragen an die Hand, mit denen Sie jeden Anbieter auf dieselbe Weise prüfen – nicht nur uns.
Wie werden Ihre Daten wirklich übernommen? Was passiert mit Sonderfällen, die kein Standardprozess abbildet?
Wer ist nach dem Go-live noch erreichbar – und wie schnell? Wer sitzt zwischen Ihnen und der Entwicklung?
Was kostet Sie das Nichtstun? Und was kostet eine Anpassung, die heute noch niemand kennt?
Die Fragen, die im Verkaufsgespräch gern untergehen
Jeder Anbieter sagt „können wir alles“. Mit über 50 Fragen prüfen Sie das auch wirklich – genau die, die im Tagesgeschäft eines Geschäftsführers selten oben auf der Liste stehen.
Das Toolkit auf einen Blick
Fragen
Kostenlos
Einsetzbar
Wer steckt dahinter?
Die e.bootis ag, ERP-Hersteller aus Essen. Familiengeführt, unabhängig von Banken und Investoren. Seit 1982 begleiten wir Mittelstandsunternehmen durch ERP-Einführungen – und wissen aus 1.500+ Mittelstandsprojekten genau, welche Fragen vor der Entscheidung den Unterschied machen.
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Mehr Informationen„Viele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei Mittelständlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die Abkürzungen – und entwickeln Software, die damit umgehen kann.“
Dr. Tim LangensteinVorstandsvorsitzender,
e.bootis ag
Erstgespräch
Schildern Sie Ihre Situation – Altsystem, Unternehmensgröße, größte Sorge. Bernd gibt Ihnen eine ehrliche Einschätzung zurück, ob und wie ebootis ERP dazu passt. Auch wenn die Antwort lautet: noch nicht oder gar nicht.
Vertrieb, e.bootis ag
„ERP ist kein Produkt, das man einfach kauft – es ist eine Entscheidung, die man gemeinsam trifft. Wir begleiten Sie von Anfang an.“
Häufige Fragen
Frage #1
Eine konfigurierbare Standardsoftware gibt der Geschäftsführung die Sicherheit eines bewährten, herstellerseitig gepflegten Kerns und zugleich den Spielraum, das ERP-System an eigene Prozesse anzupassen. Anders als bei einer Eigenentwicklung entsteht so kein Wildwuchs, dessen Logik nur einzelne Personen verstehen. Neue Anforderungen – etwa eine EDI-Anbindung für einen Großkunden – werden damit zur Konfigurationsfrage statt zu einem riskanten Eigenbau-Projekt mit unsicherem Ausgang.
Frage #2
Ein integriertes ERP-System führt alle Abteilungen auf eine gemeinsame Datenbasis zusammen, sodass Vertrieb und Controlling dieselben Zahlen nennen. Für die Geschäftsführung bedeutet das ein Ende des „Steuerns auf Sicht“: Monatszahlen, Margen und Bestände stammen aus einer einzigen Quelle statt aus mehreren, sich widersprechenden Excel-Tabellen. Entscheidungen beruhen damit auf abgestimmten Werten statt auf Schätzungen, denen niemand so recht traut.
Frage #3
Eine ERP-Einführung ist immer ein gemeinsames Projekt: e.bootis hält das Risiko durch eine getestete Big-Bang-Methode, eine eigene Testinstallation und Projektleiter vor Ort am Go-live-Tag systematisch klein. Ein Teil der Verantwortung liegt jedoch bei der Geschäftsführung selbst – etwa bei sauberen Stammdaten, einem rechtzeitig eingeplanten Projektteam und zeitnahen Entscheidungen. Eine Garantie für null Risiko kann seriös niemand geben; kalkulierbar wird es nur durch das Zusammenspiel beider Seiten.
Frage #4
In vielen gewachsenen Altsystemen wissen nur ein, zwei Personen, wie sich Auswertungen und Sonderprozesse abrufen lassen – ein Risiko, das die Geschäftsführung selten offen auf dem Tisch hat. Ein modernes ERP-System dokumentiert die Prozesslogik im System statt im Kopf einzelner Mitarbeiter. Kündigt oder erkrankt jemand, bleibt das Betriebswissen im Unternehmen, und Nachfolger finden sich eigenständig zurecht.
Frage #5
Häufig stößt die nachfolgende Generation den ERP-Wechsel an, während die etablierte Generation weiter mitentscheidet – zwei berechtigte Blickwinkel auf dasselbe Projekt. Eine konfigurierbare ERP-Software bedient beide zugleich: Der Standard sichert das Bewährte ab, die Konfiguration schafft Raum für Neues. Die Geschäftsführung muss sich so nicht zwischen Kontinuität und Modernisierung entscheiden. e.bootis kennt diesen Spagat aus eigener Erfahrung, da das Unternehmen selbst familiengeführt in zweiter Generation ist.
Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0
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