Ein ERP-Projekt ohne KPIs? Man bewegt sich zwar vorwärts, aber ohne zu wissen, ob man überhaupt in die richtige Richtung fährt.
Damit euer Projekt nicht zur Irrfahrt wird, zeigen wir euch, warum die richtigen Kennzahlen unverzichtbar sind und wie sie euch helfen, sicher ans Ziel zu kommen. 😉
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Stellt euch vor, ihr macht einen Roadtrip. Der Himmel ist wolkenlos, die Luft duftet nach gemähtem Rasen und im Radio läuft Sommer, Sonne, Kaktus! von Helge Schneider. Der Wagen ist vollgetankt und ihr habt ein klares Ziel für eure Reise. Doch es gibt ein Problem:
Ihr fahrt mit verbundenen Augen.
Ungefähr so müsste man sich ein ERP-Projekt ohne die passenden KPIs vorstellen! Ohne klare Messwerte wisst ihr nicht, ob ihr auf dem richtigen Weg seid. Ihr wiist nicht, ob ihr euer Ziel erreicht. Vielleicht habt ihr bereits eine riskante Abkürzung genommen, die euch in eine Sackgasse führt.
In diesem Ratgeber erfahrt ihr, wie ihr den Erfolg eures ERP-Projektes richtig misst und so euer Ziel nicht verfehlt. Aber lasst uns mit der Frage starten, was KPIs überhaupt sind.
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DownloadenKPI steht für „Key Performance Indicator“. In der Betriebswirtschaftslehre beschreibt dieser Begriff eine Kennzahl, mit der sich der Erfolg, die Leistung oder die Auslastung eines Prozesses bewerten lässt. So lassen sich zum einen der Ist-Zustand analysieren, zum anderen aber auch Trends erkennen und gezielte Verbesserungen vornehmen. Und genau aus diesem Grund sind sie auch für das ERP-Projekt unverzichtbar.
KPIs helfen dabei:
Ohne klare KPIs lauft ihr Gefahr, viel Zeit und Geld in die Einführung zu stecken. Am Ende wisst ihr aber gar nicht, ob sich das überhaupt gelohnt hat.
Um den Erfolg eines ERP-Projektes zu bestimmen, braucht es zwei Arten von KPIs: Zum einen jene, die den Fortschritt der ERP-Einführung messen. Zum anderen solche, die den langfristigen Einfluss des Systems auf den Unternehmenserfolg bewerten.
Die Einführung eines ERP-Systems ist ein komplexes Vorhaben mit vielen Herausforderungen. Damit das Projekt nicht aus dem Ruder läuft, helfen KPIs den Zeitplan, das Budget und die Akzeptanz der Software zu überwachen. Wichtige Kennzahlen sind hier:
Nach der Implementierung geht es darum, herauszufinden, ob das ERP-System auch wirklich die erhofften Vorteile bringt. Hier helfen KPIs, die zeigen, ob sich Prozesse verbessert haben und die Effizienz gestiegen ist. Beispiele sind:
Bei so vielen Daten, ist es ganz normal, wenn euch gerade etwas schummrig geworden ist. Aber keine Sorge, wir haben da eine Lösung für euch.
Die ebootis ERP Lösung. Hier habt ihr alle relevanten Daten immer griffbereit, ohne komplizierte Tabellen oder endlose Reports. Dank konfigurierbarer Dashboards werden genau die KPIs angezeigt, die für euch und euer Unternehmen relevant sind. Egal ob Lagerbestand, Bestellstatus oder Produktivität. Mit ebootis behaltet ihr alles im Blick, in Echtzeit und ganz ohne Kopfschmerzen!
Damit KPIs wirklich aussagekräftig sind, kommt es nicht nur darauf an, welche Kennzahlen man misst. Es kommt auch darauf an, wann man sie auswertet. Eine einmalige Analyse reicht nicht – schließlich entwickelt sich das Unternehmen und das ERP-System stetig weiter.
Macht eine Bestandsaufnahme, bevor das ERP-Projekt startet. Wie laufen die Prozesse aktuell? Wo gibt es Engpässe? Diese Ausgangsdaten sind wichtig, um später zu vergleichen, ob sich durch das neue System wirklich etwas verbessert hat.
Erste Auswertung in 6 Monaten Direkt nach dem Echtstart KPIs auszuwerten, macht wenig Sinn. Die Mitarbeitenden gewöhnen sich erst an das neue System, und die Prozesse spielen sich ein. Hier fängt die richtige Prozessoptimierung erst an! Nach etwa sechs Monaten hat sich das System in der Regel stabilisiert, sodass eine erste sinnvolle Erfolgsmessung möglich ist.
Ein ERP-System entwickelt sich mit dem Unternehmen weiter – und damit auch die KPIs. Deshalb ist es sinnvoll, die wichtigsten Kennzahlen in einem halbjährlichen Rhythmus erneut zu prüfen. So lassen sich Optimierungspotenziale frühzeitig erkennen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen, um den maximalen Nutzen aus dem System zu ziehen.
Wichtig ist, von Anfang an die richtigen KPIs festzulegen, regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls nachzujustieren.
Mit der ebootis ERP Lösung ist das besonders einfach: Dank konfigurierbarer Dashboards hat man jederzeit alle relevanten Daten im Blick, ohne umständliche Analysen oder aufwendige Reports. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: das Unternehmen erfolgreich voranzubringen!
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Marketingleiter @ e.bootis ag
Steffen Heetfeld ist seit über 10 Jahren der Marketingleiter beim mittelständischen ERP-Hersteller e.bootis ag. Er möchte das Wissen des Unternehmens über die Auswahl, Steuerung und Probleme von ERP-Projekten teilen. So sollen Unternehmen in Deutschland weniger Schwierigkeiten bei der Einführung von ERP-Systemen haben. Nebenbei vermarktet er auch die ERP-Software ebootis ERP. Diese Software ist eine anpassbare Standardlösung, die sich besonders für Großhandel, Produktion und Service eignet.
LinkedInHäufige Fragen
Frage #1
KPIs sind wie ein Navigationssystem für Ihr ERP-Projekt. Sie machen den Fortschritt messbar, helfen, Risiken wie Budget- oder Zeitüberschreitungen frühzeitig zu erkennen, und belegen den tatsächlichen Nutzen des Systems. Ohne sie fahren Sie im Blindflug und wissen nicht, ob sich die Investition lohnt.
Frage #2
Während der Einführung überwachen KPIs den Projektfortschritt selbst, also Zeitplan, Budget und Benutzerakzeptanz. Nach dem Go-Live messen sie den langfristigen Einfluss auf Ihr Unternehmen, etwa durch reduzierte Prozesslaufzeiten, geringere Fehlerraten oder eine gesteigerte Produktivität und Kundenzufriedenheit.
Frage #3
Eine erste sinnvolle Erfolgsmessung ist erst etwa sechs Monate nach dem Echtstart empfehlenswert. Zuvor müssen sich Mitarbeiter und Prozesse an das neue System gewöhnen. Wichtig ist eine Ist-Analyse vor dem Projektstart als Vergleichsbasis und danach eine regelmäßige, halbjährliche Überprüfung der Kennzahlen.
Frage #4
Um Prozessverbesserungen zu erkennen, sollten Sie Kennzahlen wie die Reduzierung von Durchlaufzeiten bei Bestellungen oder der Rechnungsbearbeitung beobachten. Auch eine sinkende Fehlerrate in operativen Abläufen, eine messbare Produktivitätssteigerung und eine höhere Kundenzufriedenheit sind klare Indikatoren.
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