ebootis ERP für ERP-Projektleitung im Mittelstand

40+ Jahre ERP-Projekte. Damit die ERP-Projektleitung nicht von Null anfangen muss.

Sie steuern die ERP-Auswahl Ihres Unternehmens. Vielleicht zum ersten Mal. Hunderte Anbieter, widersprüchliche Versprechen, interner Erwartungsdruck von allen Seiten

ebootis ERP begleitet eigentümergeführte Unternehmen bei der Ablösung gewachsener Altsysteme:

  • Klare Methode – Strukturierte ERP-Einführung ohne Chaos
  • Tiefe Prozesskenntnis – Erfahrung aus über 200 Kundenprojekten
  • Feste Ansprechpartner – nicht alles 3x erklären

ebootis ERP – auf einen Blick

4 h Releasewechsel
250+ Kunden
44+ Jahre Erfahrung

Auszeichnungen & Zertifikate

Auszeichnung Top ERP-Anbieter für den Mittelstand
OMR Top Rated OMR Watchlist ERP DSGVO-konform Hosting in Deutschland
Vertrauen von:

ERP-Einführung begleiten

Wir nehmen die Projektleitung im ERP-Projekt an die Hand – nicht nur in der Demo.

Eine ERP-Auswahl ist ein Organisationsprojekt. Mit internen Widerständen, konkurrierenden Anforderungen aus den Fachabteilungen und einer Entscheidung, die Ihr Unternehmen zehn Jahre begleiten wird.

Die meisten ERP-Projekte scheitern nicht an der Software. Sie scheitern an unklaren Anforderungen und falschen Erwartungen die zu spät sichtbar werden.

Damit das bei Ihnen nicht passiert, haben wir drei Werkzeuge für die ERP-Projektleitung entwickelt, die wirklich helfen.

1

Lastenheft-Vorlage

Kostenlos. Word + Excel, sofort verwendbar. Mit fertigem Antwortbogen für Anbieter. Viele Lastenhefte sind so abstrakt, dass Anbieter darin eigentlich alles versprechen können – und das tun sie dann auch, sehr gerne, in bestem Pitch-Deutsch. Diese Vorlage hilft Ihnen als ERP-Projektleitung, Anforderungen so zu formulieren, dass Sie in der Demo merken, ob das System wirklich passt. Und nicht erst zwei Monate nach Vertragsunterzeichnung.

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2

ERP-Vergleich: 50+ Fragen

Das Vergleichs-Toolkit für Ihre Shortlist. Kennen Sie das Gefühl, nach einer Anbieter-Demo auf dem Parkplatz zu stehen und zu merken, dass Sie eigentlich die falschen Fragen gestellt haben? 50+ Fragen, mit denen die ERP-Projektleitung Anbieter wirklich vergleichen kann: zu Prozessen, Migration, Support, Lizenzmodell und langfristiger Partnerschaft.

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3

Mitarbeiter mitnehmen

Im Lager arbeitet jemand seit 12 Jahren mit demselben System und hat sich ein mentales Stadtmodell dieses Systems aufgebaut, das nirgendwo dokumentiert ist. Im Vertriebsinnendienst hat jemand Excel-Lösungen gebaut, für die man eigentlich eine eigene Schulung bräuchte. Ohne aktives Change Management werden diese Widerstände erst beim Go-live sichtbar – wenn der schlechtstmögliche Zeitpunkt bereits überschritten ist.

Ratgeber herunterladen

Was das Erstgespräch leistet

Alle drei Werkzeuge sind kostenlos und sofort verwendbar. Wenn Sie als ERP-Projektleitung jemanden brauchen, der mit Ihnen durchgeht, was in Ihrer Situation wirklich zählt gibt es dafür das Erstgespräch mit Bernd. Bernd ist zwar Verkäufer aber sagt Ihnen ehrlich, wenn ebootis ERP nicht passt.

  1. Ihre Lage Sie schildern Altsystem, Unternehmensgröße und die wichtigsten Anforderungen.
  2. Ehrliche Einschätzung Bernd sagt Ihnen, ob und wie ebootis ERP zu Ihrer Situation passt – auch wenn die Antwort „noch nicht“ oder „passt nicht“ ist.
  3. Nächster Schritt Wenn es passt: Sie besprechen, was als nächstes sinnvoll ist.
Bernd Krüger
Bernd Krüger
Vertrieb, e.bootis ag
15 Minuten. Kein Druck. Kein Commitment.
Kostenloses Erstgespräch

Prozesskenntnis

Wir kennen die Prozesse, die täglich wehtun.

Ein neues ERP kauft man nicht, weil man Lust auf ein Großprojekt hat. Man kauft es, weil bestimmte Prozesse im Altsystem jeden Tag Probleme bereiten. Und weil man das nach zehn Jahren einfach nicht mehr akzeptieren will. Wir kennen diese Prozesse aus über 1.500 Kundenprojekten. Hier sind die sechs, die wir am häufigsten hören. Kommt Ihnen als Projektleitung davon etwas bekannt vor?

Preisfindung

Schmerz

Kundenindividuelle Nettopreise, Rabattmatrixen – fehleranfällig gepflegt, kaum nachvollziehbar. Wenn ein Vertriebsmitarbeiter das Unternehmen verlässt, nimmt er das Konditionswissen oft als Handgepäck mit.


e.bootis ERP

Individuelles Preismodell-Regelwerk mit einstellbaren Priorisierungen. Alle Konditionen transparent im System – der Vertrieb sieht seinen Verhandlungsspielraum in Echtzeit. Und wenn jemand das Unternehmen verlässt, bleibt das Wissen diesmal im System.

Stammdaten & Lieferantenformate

Schmerz

Lieferantendaten kommen in unterschiedlichen Formaten, Versionen und Strukturen. Die manuelle Aufbereitung kostet Zeit, erzeugt Fehler und skaliert nicht.


e.bootis ERP

Native Unterstützung für Datanorm, BMEcat sowie XRechnung und ZUGFeRD. Datenimporte direkt im System – kein externer Konverter, kein Workaround.

Verfügbarkeit im Kundengespräch

Schmerz

Der Vertrieb verspricht Liefertermine, die das Lager nicht halten kann. Rückrufe, Korrekturen, Vertrauensverlust.


e.bootis ERP

Echtzeit-Überblick über alle Lagerstandorte, direkter Zugriff auf Lieferantenbestände. Der Vertrieb gibt im ersten Gespräch verlässliche Auskunft.

Bestandsplanung

Schmerz

Mangelhafte Absatzprognosen erzeugen Ladenhüter und Fehlbestände bei Schnelldrehern. Das Lager wird zur Blackbox.


e.bootis ERP

Bestellvorschläge auf Basis von Verkaufshistorie, Saisonalität und Machine-Learning-Prognosen. Das System berechnet Bedarfe – der Einkauf entscheidet.

Bonusabrechnung

Schmerz

Lieferanten- und Kundenboni werden manuell in Excel gepflegt. Fristen werden verpasst, Gutschriften nicht eingefordert.


e.bootis ERP

Boni werden im System verwaltet – automatisch verfolgt, fristgerecht angestoßen, vollständig dokumentiert. Was vereinbart wurde, wird abgerechnet.

B2B-Self-Service

Schmerz

Kunden erwarten digitale Bestellprozesse, Belegabrufe und Retourenabwicklung. Das Altsystem kann das nicht. Jeder Vorgang landet beim Telefon.


e.bootis ERP

Vollständig integrierter B2B-Onlineshop als Teil des ERP. Bestellungen, Belegabrufe, Retouren: digital, direkt, ohne Medienbruch.

Langzeit-Partnerschaft

Unterstützung der ERP-Projektleitung: Nach dem ERP-Go-live sind wir nicht weg. Versprochen.

Ein ERP bindet Sie auf Jahre. Ihr Anbieter muss abnehmen, wenn es brennt. Jemand, der Ihr Unternehmen kennt, nicht Ihre Ticket-Nummer. Wir haben eine konkrete Vorstellung davon, wie eine Partnerschaft aussehen soll, die diesen Namen auch verdient.

1

Projekt

Fester Ansprechpartner von Tag eins.

Während Ihres ERP-Projekts haben Sie einen festen Ansprechpartner bei ebootis – für alle Fragen, alle Abstimmungen, alle Eskalationen. Keine wechselnden Berater, keine Übergaben mittendrin, kein „Ich schaue kurz in den Übergabenotizen nach, was mein Kollege dazu notiert hat.“ Eine Person, die Ihr Unternehmen und Ihre Prozesse kennt.

2

Optimierungsphase

Der Go-live ist der Anfang des Echtbetriebs – nicht das Ende des Projekts.

Nach dem Go-live folgt eine strukturierte Optimierungsphase. Ihr fester Ansprechpartner bleibt an Bord. Was in der Praxis noch justiert werden muss (und es gibt immer Dinge, die man erst im Echtbetrieb sieht) klären wir gemeinsam, bevor Sie in den regulären Support übergehen.

3

Langzeit-Support

Persönlicher Support. Auch wenn es brennt.

Im regulären Support gibt es ein Ticketsystem zur Nachverfolgung (Ja, leider, das gehört dazu). Bei schwierigeren Fragen kommt aber Ihr fester Ansprechpartner wieder ins Spiel. Das System kennt Ihre Ticket-Nummer. Wir kennen Ihr Unternehmen.

„Die ERP-Umstellung mit e.bootis war für Buddeberg mehr als nur eine Systemeinführung. Gleichzeitig wurden bestehende Abläufe kritisch hinterfragt und Prozesse neu gedacht. Unser Projektleiter hat sich intensiv mit unseren komplexen Anforderungen auseinandergesetzt und uns bei Hindernissen pragmatische Lösungen oder tragfähige Alternativen aufgezeigt.“

e.bootis haben aktiv den Prozess mitgedacht
Johannes Bohlender
Geschäftsführung,
Buddeberg GmbH
Buddeberg Logo

Familiengeführt. Seit 1982. Aus Essen.

Die e.bootis ag wurde 1982 gegründet. Heute arbeitet bereits die zweite Generation der Familie Langenstein im Unternehmen. Kein Investor im Hintergrund, der in zwei Jahren einen Exit braucht. Keine Off-Shore-Entwicklung, die Sie erst um 14 Uhr erreichen können.

Beratung, Entwicklung, Support und Hosting aus einer Hand – kurze Wege, direkte Entscheidungen.

40+ Jahre Erfahrung Familiengeführt Hosting in Deutschland
Familie Langenstein kennenlernen

Ohne Schönreden

4 Fakten aus der Realität der ERP-Projektleitung

ERP-Einführungen sind anspruchsvoll. Wer Ihnen das Gegenteil sagt, hat entweder wenig Erfahrung oder möchte dringend den Auftrag. Beides ist keine Basis für ein Projekt, das Sie zehn Jahre begleitet. Wir kennen die vier Punkte, an denen Projekte regelmäßig ins Stocken geraten.

Bernd Krüger Einführung mit Bernd besprechen
  • 1

    Datenmigration braucht mehr Zeit als geplant.

    Altsystem-Daten sind selten so sauber, wie sie von außen aussehen. Das ist ehrlicherweise die Regel nach 10, 15, 20 Jahren gewachsener Systemlandschaft. Deshalb analysieren wir Ihre Datenlage vor Projektbeginn – damit keine Überraschungen entstehen, wenn das Projekt bereits läuft.

  • 2

    Die besten Key User haben die wenigste Zeit.

    Die Personen, die das Altsystem am besten kennen, sind genau die, auf die das Tagesgeschäft am wenigsten verzichten kann. Das ist ein Naturgesetz eigentümergeführter Unternehmen. Wir planen Projektmeilensteine so, dass der operative Betrieb nicht zum Engpass wird.

  • 3

    Widerstände entstehen früh, nicht beim Go-live.

    Wer die betroffenen Mitarbeiter nicht rechtzeitig einbindet, kämpft beim Rollout auf zwei Fronten gleichzeitig: Gegen das Neue und gegen die Enttäuschung der Menschen, die sich übergangen fühlen. Mit dem Change-Management-Whitepaper und bewährten Workshop-Formaten helfen wir Ihnen als Projektleitung, Akzeptanz aufzubauen – bevor sie zum Problem wird.

  • 4

    Der Go-live ist der Anfang, nicht der Abschluss.

    Die ersten Wochen im Echtbetrieb sind oft die anspruchsvollsten. Dinge, die im Test super aussahen, verhalten sich im echten Betrieb manchmal eigenartig. Deshalb gibt es bei ebootis ERP eine strukturierte Optimierungsphase nach dem Go-live. Mit demselben Ansprechpartner, der das Projekt begleitet hat.

Argumente für Ihr nächstes GF-Meeting

So überzeugt die ERP-Projektleitung.

Sie führen den Auswahlprozess. Die finale Entscheidung liegt beim Geschäftsführer – und der stellt die knackigen Fragen: Was kostet das wirklich? Wie lange dauert das? Wie vermeiden wir, dass dieses Projekt in zwei Jahren als Fallstudie über gescheiterte IT-Vorhaben endet? Diese drei Werkzeuge helfen Ihnen, gut vorbereitet in dieses Gespräch zu gehen.

ERP-Auswahl Ratgeber

Handbuch ERP-Auswahl

Von der Anforderungserhebung bis zur Vertragsverhandlung – strukturiert aufbereitet. Als Leitfaden für die ERP-Projektleitung und als Beleg für Ihren GF, dass der Auswahlprozess methodisch läuft.

Kostenlos herunterladen
header produktinfos

ebootis ERP Produktbroschüre

Funktionsumfang, Technologie und Referenzen kompakt zusammengefasst – die Grundlage, mit der Ihr GF sich selbst ein Bild machen kann, ohne gleich eine Demo anzusetzen.

Kostenlos herunterladen
ERP Lastenheft Vorlage

Lastenheft-Vorlage

Eine strukturierte Anforderungsliste, die belegt: Die Fachabteilungen wurden gehört, die Prioritäten sind gesetzt, der Anbieter weiß, womit er es zu tun hat.

Kostenlos herunterladen

Datenmigration

Ihr Altsystem hat 15 Jahre Daten. Wir wissen, was das bedeutet.

Datenmigration wird von Anbietern kleingeredet und von ERP-Projektleitungen unterschätzt. Beide Seiten tragen damit zu Problemen bei, die erst mitten im Projekt sichtbar werden, wenn der Zeitdruck groß und der Handlungsspielraum klein ist.

Typische Ausgangslage: Stammdaten, die über Jahre gewachsen sind. Artikelnummern, die mehrfach existieren. Kundenhistorien aus verschiedenen Quellen. Konditionspflege, die nie vollständig im System war, sondern zur Hälfte im Kopf der Person, die seit 2019 in Elternzeit ist. Das ist lösbar – es braucht aber ein klares Vorgehen.

  1. Analyse vor Projektbeginn

    Wir schauen uns Ihre Datenlage an, bevor das Projekt startet. Keine unerwarteten Kosten, keine Überraschungen im zweiten Monat, wenn alle schon fest mit dem Zeitplan rechnen.

  2. Gemeinsame Bereinigung

    Welche Daten werden migriert, welche werden neu angelegt, welche können weg? Das klären wir gemeinsam mit Ihnen – nicht im Alleingang.

  3. Kein Go-live ohne saubere Datenbasis

    Testmigrationen und Parallelbetrieb gehören zum Standard. Wir gehen erst live, wenn die Daten stimmen. Periode.

Kundenstimmen

Andere Unternehmen standen vor genau dieser Entscheidung.

Alle drei haben ein gewachsenes Altsystem abgelöst. Alle drei führen ebootis ERP heute als zentrales System. Und alle drei hatten vorher genau die Fragen, die Sie gerade haben.

Ausgangssituation: Altsystem nicht mehr skalierbar, manuelle Prozesse in Angebotserstellung und Auftragsbearbeitung.

„Das integrierte System und die automatisierten Workflows ließen die Prozesskosten spürbar sinken. Wir haben Zeit und Aufwand für Angebotserstellung um 90% reduzieren können.“

90% kürzere Angebotserstellung
Thorsten Kott
Geschäftsführung,
Technischer Großhandel
Klocke nutzt das ERP-System für den Mittelstand ebootis ERP
Ausgangssituation: Heterogene Systemlandschaft, Warenwirtschaft und Buchhaltung nicht integriert.

„ebootis ERP ist das Nervensystem unseres Unternehmens. Es verbindet alle Bereiche – vom Einkauf über das Lager bis zum Vertrieb.“

Höhere Effizienz mit gleicher Mitarbeiteranzahl
Detlef Kress
Geschäftsführung,
Technischer Großhandel
Gudeco nutzt das ERP-System für den Mittelstand ebootis ERP
Ausgangssituation: Wachstum ohne skalierbare ERP-Basis, Suche nach einem Anbieter auf Augenhöhe.

„Als mittelständisches Unternehmen wird man ernst genommen. Das war für uns ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl.“

Projektarbeit auf Augenhöhe
Mag. Alexander Eisler
Geschäftsführung,
Maschinenbau
Weiler Zitat

Wer steckt dahinter?

Über 40 Jahre Mittelstand. 1.500+ ERP-Projekte.

Die e.bootis ag, ERP-Hersteller aus Essen. Familiengeführt, unabhängig von Banken und Investoren. Seit 1982 begleiten wir Mittelstandsunternehmen durch ERP-Einführungen – und wissen aus 1.500+ Mittelstandsprojekten genau, welche Fragen vor der Entscheidung den Unterschied machen.

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Mehr Informationen
„Viele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei Mittelständlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die Abkürzungen – und entwickeln Software, die damit umgehen kann.“
Tim Langenstein
Dr. Tim Langenstein
Vorstandsvorsitzender,
e.bootis ag
1982 Gründungsjahr
1.500+ ERP-Projekte durchgeführt
110+ Mitarbeitende
4,5 OMR Rating

Erstgespräch

Bernd Krüger freut sich auf Sie

Was ist Ihre Herausforderung? Welche Prozesse kosten Sie am meisten Zeit? Ein kurzes Erstgespräch bringt Sie als ERP-Projektleitung garantiert weiter – kostenfrei und unverbindlich.

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Persönliche Beratung
Nicht generisch
Bernd Krüger

Bernd Krüger

Vertrieb, e.bootis ag

„ERP ist kein Produkt, das man einfach kauft – es ist eine Entscheidung, die man gemeinsam trifft. Wir begleiten Sie von Anfang an.“

– Bernd Krüger, e.bootis ag

Frage #1

Welche kostenlosen Werkzeuge stehen der ERP-Projektleitung bei der Auswahl der passenden ERP-Software zur Verfügung?


Die e.bootis ag stellt der ERP-Projektleitung drei kostenlose Werkzeuge zur Verfügung: eine Lastenheft-Vorlage mit fertigem Antwortbogen für Anbieter, ein Vergleichs-Toolkit mit über 50 Fragen für die Shortlist sowie einen Ratgeber zum Change Management. Alle drei Materialien sind sofort einsetzbar und helfen dabei, Anforderungen an die ERP-Software so zu formulieren, dass sich die Passung bereits in der Demo zeigt – nicht erst nach Vertragsunterschrift.

Frage #2

Mit welchen typischen Stolperfallen sollte die ERP-Projektleitung bei der Einführung eines neuen ERP-Systems realistisch rechnen?


Aus über 1.500 ERP-Projekten lassen sich vier wiederkehrende Muster ableiten: Die Datenmigration ins neue ERP-System dauert meist länger als geplant, die erfahrensten Key-User haben im Tagesgeschäft am wenigsten Zeit, Widerstände im Team entstehen bereits früh im Projekt statt erst beim Go-live, und der Go-live selbst markiert den Anfang des Echtbetriebs, nicht den Abschluss des Projekts. Für die ERP-Projektleitung zahlt es sich aus, diese vier Punkte von Beginn an einzuplanen, statt sie erst im laufenden Projekt zu entdecken.

Frage #3

Welche Argumente kann die ERP-Projektleitung für das Gespräch mit der Geschäftsführung zur Einführung eines neuen ERP-Systems nutzen?


Für das Gespräch mit der Geschäftsführung stellt die e.bootis ag der ERP-Projektleitung drei Materialien zur Verfügung: das Handbuch ERP-Auswahl mit strukturiertem Vorgehen von der Anforderungserhebung bis zur Vertragsverhandlung, die Produktbroschüre zur ERP-Software mit Funktionsumfang und Referenzen sowie die Lastenheft-Vorlage als Beleg für einen methodischen Auswahlprozess. Damit lassen sich die kritischen Fragen der Geschäftsführung zu Kosten, Dauer und Risiko fundiert beantworten.

Frage #4

Wie unterstützt ebootis die ERP-Projektleitung konkret bei der Migration gewachsener Altsystem-Daten in das neue ERP-System?


Die Datenlage wird bereits vor Projektbeginn analysiert, damit für die ERP-Projektleitung keine Überraschungen im laufenden Projekt entstehen. Gemeinsam mit dem Kunden wird festgelegt, welche Daten migriert, bereinigt oder neu angelegt werden. Testmigrationen und Parallelbetrieb sind bei der e.bootis ag Standard – ein Go-live der ERP-Software erfolgt erst, wenn die Datenbasis sauber ist.

Frage #5

Wie sieht die Unterstützung für die ERP-Projektleitung nach dem Go-live des neuen ERP-Systems konkret aus?


Der feste Ansprechpartner, der die ERP-Projektleitung durch das gesamte Projekt begleitet hat, bleibt auch in der anschließenden Optimierungsphase an Bord. Erst wenn alle praxisrelevanten Anpassungen der ERP-Software geklärt sind, erfolgt der Übergang in den regulären Langzeit-Support der e.bootis ag – mit persönlichem Ansprechpartner statt anonymer Ticket-Nummer.

Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0


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