Sie steuern die ERP-Auswahl Ihres Unternehmens. Vielleicht zum ersten Mal. Hunderte Anbieter, widersprüchliche Versprechen, interner Erwartungsdruck von allen Seiten
ebootis ERP begleitet eigentümergeführte Unternehmen bei der Ablösung gewachsener Altsysteme:
ebootis ERP – auf einen Blick
Auszeichnungen & Zertifikate
ERP-Einführung begleiten
Eine ERP-Auswahl ist ein Organisationsprojekt. Mit internen Widerständen, konkurrierenden Anforderungen aus den Fachabteilungen und einer Entscheidung, die Ihr Unternehmen zehn Jahre und mehr begleiten wird.
Die meisten ERP-Projekte scheitern nicht an der Software. Sie scheitern an unklaren Anforderungen und falschen Erwartungen, die zu spät sichtbar werden.
Damit das bei Ihnen nicht passiert, haben wir drei Werkzeuge für die ERP-Projektleitung entwickelt, die wirklich helfen.
Kostenlos. Word + Excel, sofort verwendbar. Mit fertigem Antwortbogen für Anbieter. Viele Lastenhefte sind so abstrakt, dass Anbieter darin eigentlich alles versprechen können – und das tun sie dann auch, sehr gerne, in bestem Pitch-Deutsch. Diese Vorlage hilft Ihnen als ERP-Projektleitung, Anforderungen so zu formulieren, dass Sie in der Demo merken, ob das System wirklich passt. Und nicht erst zwei Monate nach Vertragsunterzeichnung.
Das Vergleichs-Toolkit für Ihre Shortlist. Kennen Sie das Gefühl, nach einer Anbieter-Demo auf dem Parkplatz zu stehen und zu merken, dass Sie eigentlich die falschen Fragen gestellt haben? 50+ Fragen, mit denen die ERP-Projektleitung Anbieter wirklich vergleichen kann: zu Prozessen, Migration, Support, Lizenzmodell und langfristiger Partnerschaft.
Im Lager arbeitet jemand seit 12 Jahren mit demselben System und hat sich ein mentales Stadtmodell dieses Systems aufgebaut, das nirgendwo dokumentiert ist. Im Vertriebsinnendienst hat jemand Excel-Lösungen gebaut, für die man eigentlich eine eigene Schulung bräuchte. Ohne aktives Change Management werden diese Widerstände erst beim Go-live sichtbar – wenn der schlechtstmögliche Zeitpunkt bereits überschritten ist.
Alle drei Werkzeuge sind kostenlos und sofort verwendbar. Wenn Sie als ERP-Projektleitung jemanden brauchen, der mit Ihnen durchgeht, was in Ihrer Situation wirklich zählt gibt es dafür das Erstgespräch mit Bernd. Bernd ist zwar Verkäufer aber sagt Ihnen ehrlich, wenn ebootis ERP nicht passt.
Projektsicherheit
Das sind die Prozesse, die Ihre Fachbereiche jeden Tag spüren – und an denen Ihr Projekt am Ende gemessen wird. Aber als Projektleitung haben Sie noch eine zweite Sorte Schmerzen. Die, die niemand ins Lastenheft schreibt. Ein ERP scheitert selten an fehlenden Funktionen. Es scheitert an Daten, an Terminen, an Menschen. Hier sind die sechs Punkte, wegen denen Projektleiter nachts wach liegen – und wie wir sie adressieren.
Zehn Jahre gewachsene Altdaten – Dubletten, Karteileichen, Felder, die niemand mehr erklären kann. Die Angst: Am Go-Live-Tag stimmt der Bestand nicht, und der Vertrieb arbeitet mit Zahlen, denen keiner traut.
Strukturiertes Migrationsvorgehen mit Datenbereinigung vor dem Umzug, Testmigrationen und Abgleichprotokollen. Sie gehen nicht mit Bauchgefühl live, sondern mit geprüften Daten.
Jeder kennt das Projekt, das aus dem Ruder lief – doppelte Laufzeit, offenes Ende, und am Ende sind Sie der, der es verantwortet hat. Das wollen Sie nicht noch einmal erleben.
Feste Projektphasen, klare Meilensteine, ein Team, das aus über 1.500 Projekten weiß, wo es typischerweise klemmt. Kein Blindflug, sondern ein Plan, an dem Sie uns messen können.
Das beste System nützt nichts, wenn die Belegschaft es umgeht. Wer die Anwender nicht mitnimmt, hat nach Go-Live zwei Systeme: das neue ERP und die Excel-Schattenwelt daneben.
Frühe Einbindung der Key-User, rollenbasierte Oberflächen, Schulung an Ihren echten Prozessen statt am Handbuch. Ihre Leute arbeiten mit dem System, nicht dagegen.
Jede Sonderlocke im Customizing macht das nächste Update teurer – bis Sie auf einer Version festsitzen, die keiner mehr anfassen will. In fünf Jahren stehen Sie wieder da, wo Sie heute stehen.
Standardnah konfigurieren statt tot-customizen. Was Sie brauchen, bilden wir updatefähig im Standard ab.
Ein ERP steht nie allein. DMS, Onlineshop, Buchhaltung, Versanddienstleister – sitzen die Schnittstellen nicht sauber, verlagern Sie den Medienbruch nur an eine andere Stelle.
Viele Lösungen im e.bootis Kosmos bereits vorhanden. Und wenn nicht: Offene Schnittstellen und erprobte Anbindungen an gängige externe Systeme.
Der Go-Live ist nicht das Ende, sondern der Anfang. Wenn im Tagesgeschäft etwas klemmt und Sie tagelang auf eine Antwort warten, steht der Laden – und Sie erklären der Geschäftsführung, warum.
Fester Ansprechpartner statt anonymes Ticketsystem, definierte Reaktionszeiten, ein Support-Team, das Ihre Prozesse kennt. Nach dem Go-Live sind wir nicht weg, sondern erreichbar.
Langzeit-Partnerschaft
Ein ERP bindet Sie auf Jahre. Ihr Anbieter muss abnehmen, wenn es brennt. Jemand, der Ihr Unternehmen kennt, nicht Ihre Ticket-Nummer. Wir haben eine konkrete Vorstellung davon, wie eine Partnerschaft aussehen soll, die diesen Namen auch verdient.
Fester Ansprechpartner von Tag eins.
Während Ihres ERP-Projekts haben Sie einen festen Ansprechpartner bei ebootis – für alle Fragen, alle Abstimmungen, alle Eskalationen. Keine wechselnden Berater, keine Übergaben mittendrin, kein „Ich schaue kurz in den Übergabenotizen nach, was mein Kollege dazu notiert hat.“ Eine Person, die Ihr Unternehmen und Ihre Prozesse kennt.
Der Go-live ist der Anfang des Echtbetriebs – nicht das Ende des Projekts.
Nach dem Go-live folgt eine strukturierte Optimierungsphase. Ihr fester Ansprechpartner bleibt an Bord. Was in der Praxis noch justiert werden muss (und es gibt immer Dinge, die man erst im Echtbetrieb sieht) klären wir gemeinsam, bevor Sie in den regulären Support übergehen.
Persönlicher Support. Auch wenn es brennt.
Im regulären Support gibt es ein Ticketsystem zur Nachverfolgung (Ja, leider, das gehört dazu). Bei schwierigeren Fragen kommt aber Ihr fester Ansprechpartner wieder ins Spiel. Das System kennt Ihre Ticket-Nummer. Wir kennen Ihr Unternehmen.
„Die ERP-Umstellung mit e.bootis war für Buddeberg mehr als nur eine Systemeinführung. Gleichzeitig wurden bestehende Abläufe kritisch hinterfragt und Prozesse neu gedacht. Unser Projektleiter hat sich intensiv mit unseren komplexen Anforderungen auseinandergesetzt und uns bei Hindernissen pragmatische Lösungen oder tragfähige Alternativen aufgezeigt.“
Die e.bootis ag wurde 1982 gegründet. Heute arbeitet bereits die zweite Generation der Familie Langenstein im Unternehmen. Kein Investor im Hintergrund, der in zwei Jahren einen Exit braucht. Keine Off-Shore-Entwicklung, die Sie erst um 14 Uhr erreichen können.
Beratung, Entwicklung, Support und Hosting aus einer Hand – kurze Wege, direkte Entscheidungen.
Ohne Schönreden
ERP-Einführungen sind anspruchsvoll. Wer Ihnen das Gegenteil sagt, hat entweder wenig Erfahrung oder möchte dringend den Auftrag. Beides ist keine Basis für ein Projekt, das Sie zehn Jahre und mehr begleitet. Wir kennen die vier Punkte, an denen Projekte regelmäßig ins Stocken geraten.
Einführung mit Bernd besprechen
Datenmigration braucht mehr Zeit als geplant.
Altsystem-Daten sind selten so sauber, wie sie von außen aussehen. Das ist ehrlicherweise die Regel nach 10, 15, 20 Jahren gewachsener Systemlandschaft. Deshalb analysieren wir Ihre Datenlage vor Projektbeginn – damit keine Überraschungen entstehen, wenn das Projekt bereits läuft.
Die besten Key User haben die wenigste Zeit.
Die Personen, die das Altsystem am besten kennen, sind genau die, auf die das Tagesgeschäft am wenigsten verzichten kann. Das ist ein Naturgesetz eigentümergeführter Unternehmen. Wir planen Projektmeilensteine so, dass der operative Betrieb nicht zum Engpass wird.
Widerstände entstehen früh, nicht beim Go-live.
Wer die betroffenen Mitarbeiter nicht rechtzeitig einbindet, kämpft beim Rollout auf zwei Fronten gleichzeitig: Gegen das Neue und gegen die Enttäuschung der Menschen, die sich übergangen fühlen. Mit dem Change-Management-Whitepaper und bewährten Workshop-Formaten helfen wir Ihnen als Projektleitung, Akzeptanz aufzubauen – bevor sie zum Problem wird.
Der Go-live ist der Anfang, nicht der Abschluss.
Die ersten Wochen im Echtbetrieb sind oft die anspruchsvollsten. Dinge, die im Test super aussahen, verhalten sich im echten Betrieb manchmal eigenartig. Deshalb gibt es bei ebootis ERP eine strukturierte Optimierungsphase nach dem Go-live. Mit demselben Ansprechpartner, der das Projekt begleitet hat.
Argumente für Ihr nächstes GF-Meeting
Sie führen den Auswahlprozess. Die finale Entscheidung liegt beim Geschäftsführer – und der stellt die knackigen Fragen: Was kostet das wirklich? Wie lange dauert das? Wie vermeiden wir, dass dieses Projekt in zwei Jahren als Fallstudie über gescheiterte IT-Vorhaben endet? Diese drei Werkzeuge helfen Ihnen, gut vorbereitet in dieses Gespräch zu gehen.
Von der Anforderungserhebung bis zur Vertragsverhandlung – strukturiert aufbereitet. Als Leitfaden für die ERP-Projektleitung und als Beleg für Ihren GF, dass der Auswahlprozess methodisch läuft.
Funktionsumfang, Technologie und Referenzen kompakt zusammengefasst – die Grundlage, mit der Ihr GF sich selbst ein Bild machen kann, ohne gleich eine Demo anzusetzen.
Eine strukturierte Anforderungsliste, die belegt: Die Fachabteilungen wurden gehört, die Prioritäten sind gesetzt, der Anbieter weiß, womit er es zu tun hat.
Datenmigration
Datenmigration wird von Anbietern kleingeredet und von ERP-Projektleitungen unterschätzt. Beide Seiten tragen damit zu Problemen bei, die erst mitten im Projekt sichtbar werden, wenn der Zeitdruck groß und der Handlungsspielraum klein ist.
Typische Ausgangslage: Stammdaten, die über Jahre gewachsen sind. Artikelnummern, die mehrfach existieren. Kundenhistorien aus verschiedenen Quellen. Konditionspflege, die nie vollständig im System war, sondern zur Hälfte im Kopf der Person, die seit 2019 in Elternzeit ist. Das ist lösbar – es braucht aber ein klares Vorgehen.
Wir schauen uns Ihre Datenlage an, bevor das Projekt startet. Keine unerwarteten Kosten, keine Überraschungen im zweiten Monat, wenn alle schon fest mit dem Zeitplan rechnen.
Welche Daten werden migriert, welche werden neu angelegt, welche können weg? Das klären wir gemeinsam mit Ihnen – nicht im Alleingang.
Testmigrationen und Parallelbetrieb gehören zum Standard. Wir gehen erst live, wenn die Daten stimmen.
Kundenstimmen
Alle drei haben ein gewachsenes Altsystem abgelöst. Alle drei führen ebootis ERP heute als zentrales System. Und alle drei hatten vorher genau die Fragen, die Sie gerade haben.
„Das integrierte System und die automatisierten Workflows ließen die Prozesskosten spürbar sinken. Wir haben Zeit und Aufwand für Angebotserstellung um 90% reduzieren können.“
„ebootis ERP ist das Nervensystem unseres Unternehmens. Es verbindet alle Bereiche – vom Einkauf über das Lager bis zum Vertrieb.“
„Als mittelständisches Unternehmen wird man ernst genommen. Das war für uns ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl.“
Wer steckt dahinter?
Die e.bootis ag, ERP-Hersteller aus Essen. Familiengeführt, unabhängig von Banken und Investoren. Seit 1982 begleiten wir Mittelstandsunternehmen durch ERP-Einführungen – und wissen aus 1.500+ Mittelstandsprojekten genau, welche Fragen vor der Entscheidung den Unterschied machen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen„Viele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei Mittelständlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die Abkürzungen – und entwickeln Software, die damit umgehen kann.“
Dr. Tim LangensteinVorstandsvorsitzender,
e.bootis ag
Erstgespräch
Was ist Ihre Herausforderung? Welche Prozesse kosten Sie am meisten Zeit? Ein kurzes Erstgespräch bringt Sie als ERP-Projektleitung garantiert weiter – kostenfrei und unverbindlich.
Vertrieb, e.bootis ag
„ERP ist kein Produkt, das man einfach kauft – es ist eine Entscheidung, die man gemeinsam trifft. Wir begleiten Sie von Anfang an.“
Häufige Fragen
Frage #1
Die e.bootis ag stellt der ERP-Projektleitung drei kostenlose Werkzeuge zur Verfügung: eine Lastenheft-Vorlage mit fertigem Antwortbogen für Anbieter, ein Vergleichs-Toolkit mit über 50 Fragen für die Shortlist sowie einen Ratgeber zum Change Management. Alle drei Materialien sind sofort einsetzbar und helfen dabei, Anforderungen an die ERP-Software so zu formulieren, dass sich die Passung bereits in der Demo zeigt – nicht erst nach Vertragsunterschrift.
Frage #2
Aus über 1.500 ERP-Projekten lassen sich vier wiederkehrende Muster ableiten: Die Datenmigration ins neue ERP-System dauert meist länger als geplant, die erfahrensten Key-User haben im Tagesgeschäft am wenigsten Zeit, Widerstände im Team entstehen bereits früh im Projekt statt erst beim Go-live, und der Go-live selbst markiert den Anfang des Echtbetriebs, nicht den Abschluss des Projekts. Für die ERP-Projektleitung zahlt es sich aus, diese vier Punkte von Beginn an einzuplanen, statt sie erst im laufenden Projekt zu entdecken.
Frage #3
Für das Gespräch mit der Geschäftsführung stellt die e.bootis ag der ERP-Projektleitung drei Materialien zur Verfügung: das Handbuch ERP-Auswahl mit strukturiertem Vorgehen von der Anforderungserhebung bis zur Vertragsverhandlung, die Produktbroschüre zur ERP-Software mit Funktionsumfang und Referenzen sowie die Lastenheft-Vorlage als Beleg für einen methodischen Auswahlprozess. Damit lassen sich die kritischen Fragen der Geschäftsführung zu Kosten, Dauer und Risiko fundiert beantworten.
Frage #4
Die Datenlage wird bereits vor Projektbeginn analysiert, damit für die ERP-Projektleitung keine Überraschungen im laufenden Projekt entstehen. Gemeinsam mit dem Kunden wird festgelegt, welche Daten migriert, bereinigt oder neu angelegt werden. Testmigrationen und Parallelbetrieb sind bei der e.bootis ag Standard – ein Go-live der ERP-Software erfolgt erst, wenn die Datenbasis sauber ist.
Frage #5
Der feste Ansprechpartner, der die ERP-Projektleitung durch das gesamte Projekt begleitet hat, bleibt auch in der anschließenden Optimierungsphase an Bord. Erst wenn alle praxisrelevanten Anpassungen der ERP-Software geklärt sind, erfolgt der Übergang in den regulären Langzeit-Support der e.bootis ag – mit persönlichem Ansprechpartner statt anonymer Ticket-Nummer.
Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0
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