Sie lösen ein gewachsenes Altsystem ab, ohne dass der nÀchste Monatsabschluss wieder bei null anfÀngt.
ebootis ERP â auf einen Blick
Auszeichnungen & Zertifikate
Eins statt drei
Drei getrennte Systeme, die sich beim Monatsabschluss per Excel verstĂ€ndigen mĂŒssen: Das ist Flaschenpost zwischen Kollegen im selben GroĂraumbĂŒro. Lagerbewertung hier, Vertriebsdaten dort, Einkaufskonditionen woanders. Eine bessere Finanzsoftware repariert das nicht. Sie sieht Ihr Lager einfach nicht, so schön sie sonst auch rechnet. Ein ERP-System schon.
ErstgesprÀch mit Bernd vereinbaren
Definition: ERP vs. Finanzsoftware
Klassische Finanzsoftware protokolliert die Vergangenheit. Ein ERP-System sorgt dafĂŒr, dass Lager, Vertrieb, Einkauf und Fibu von Anfang an dieselben Zahlen kennen. Der Abgleich am Monatsende schrumpft von der Nachtschicht zur Formsache.
bei Fehlern im System
Der Excel-Nebenjob Ihrer Buchhaltung
Diese sechs kennen wir aus ĂŒber 1.500 Projekten. Keiner hat sich die Excel-Tabellen strategisch ausgedacht. Sie sind entstanden, weil das alte System es nicht anders zulieĂ und die Kollegen sich eben notdĂŒrftig beholfen haben. Ein ERP-System macht solche KrĂŒcken ĂŒberflĂŒssig.
Jahresboni, Staffelrabatte, Sonderpreise. Verwaltet von der einen Kollegin, die weiĂ, warum Kunde X einen Sonderpreis hat. Ist sie im Urlaub, ist ihr Wissen es auch.
Bonusvereinbarungen und Preisstaffeln laufen automatisch im Auftragsprozess mit. Kein Geheimwissen, keine ratlose Vertretung.
Preis-, Mengen- und BeschÀftigungsabweichungen zeigen sich, wenn der Monat lÀngst durch ist. Woher sie kamen, will dann keiner mehr wissen.
Abweichungsanalyse bis auf Belegebene. Die Ursache steht da, sobald gebucht wird.
Ein separates Anlagenverzeichnis, von Hand nachgezogen nach jeder Buchung. Doppelte Arbeit, doppeltes Fehlerrisiko gratis dazu.
AnlagegĂŒter entstehen direkt aus den Fibu-Buchungen. Das Zweitsystem verschwindet ersatzlos.
Der Export ins DATEV-Format wird zum monatlichen Nervenspiel. Datei raus, Format prĂŒfen, Luft anhalten, auf die RĂŒckfrage warten.
Standardisierte DATEV-Schnittstelle im System. Ein Klick, ein Format. Luft anhalten nur noch beim Tauchen.
Der PrĂŒfer fragt, Sie durchsuchen drei Systeme. Langsam wird sein LĂ€cheln dĂŒnn.
DurchgÀngige Belegkette von der Bestellung bis zur Rechnung, mit Audit-Trail. Antworten kommen live, nicht als Sonderbericht von gestern Nacht.
Die Pflicht ist halb gelöst. Eine Seite lĂ€uft, die andere ĂŒber einen Umweg, den keiner mehr erklĂ€ren kann. Nicht mal sein Erfinder.
E-Rechnung im Ein- und Ausgang komplett abgedeckt. Beide HĂ€lften erledigt, nicht nur die bequeme.
Ihr gröĂtes Risiko hat einen Namen
Jedes gewachsene System hat sie. Die eine Person, die weiĂ, warum was wie gebucht wird. Kein Kompliment ans System, sondern ein Risiko mit Namen, Geburtstag und Urlaubsanspruch.
Vorher
Nachher
Bevor Sie weiterlesen
Die meisten Lastenhefte bleiben liegen, weil keiner den Job dafĂŒr hatte. Bis ihn plötzlich jemand bekommt, der unter enormen Zeitdruck arbeiten muss.
Was lÀuft, was das neue System können muss. Sortiert statt im Kopf.
Keine AufzÀhlung von 1000 Funktionen, sondern klare Beschreibung Ihrer Prozesse.
Raus damit. Alle antworten in derselben Struktur, Sie vergleichen mĂŒhelos.
Gegen die Schockstarre vor der weiĂen Seite.
Definieren Sie Ihre Anforderungen strukturiert
So formuliert die kaufmĂ€nnische Leitung Anforderungen, die zum passenden ERP-System fĂŒhren. Die hĂ€ufigsten Ausschreibungsfehler sparen Sie sich gleich mit.
Die Vorlage im Ăberblick
Formate
Word & Excel
AusgefĂŒlltes
Beispiel
Kostenlos
zum Download
Mehr als nur Rechnungswesen
Anbietervergleich
Jede Demo sieht gut aus. DafĂŒr ist sie gemacht. Aber der Vergleich beginnt spĂ€ter zu hinken, weil niemand allen Anbietern dieselben Fragen gestellt hat. Sorgen Sie als kaufmĂ€nnische Leitung mit dem ERP-Vergleichs-Toolkit fĂŒr ein organisiertes, valides Vorgehen.
Passt der Anbieter zu Ihrem Wachstumsweg, nicht nur zur Ausschreibung?
Mit wem arbeiten Sie die nÀchsten Jahre wirklich zusammen?
Architektur, Updates, Schnittstellen. Die Themen, die nach dem Go-live wehtun.
Lizenzmodell, Folgekosten, Laufzeiten. Konkret genug zum echten Vergleich.
50+ Fragen fĂŒr Ihre Anbieter-Shortlist
50+ Fragen, versandfertiger Fragebogen, Auswertungsmatrix. Unsere eigenen Antworten liefern wir als Referenzwert gleich mit.
Das Toolkit in Zahlen
Fragen an
Anbieter
Bewertungs-
ebenen
Auswertungs-
matrix
Multi-Mandantenstruktur
Egal, ob mehrere eigenstÀndige Gesellschaften oder mehrere Standorte in einer Gesellschaft: In ebootis ERP konsolidieren Sie zentral. Damit haben die Excel-Dateien ausgedient, die sich bisher am Monatsende irgendwie einig werden mussten.
Mehr zur MandantenfÀhigkeit erfahrenWer steckt dahinter?
Die e.bootis ag, ERP-Hersteller aus Essen. FamiliengefĂŒhrt, unabhĂ€ngig von Banken und Investoren. Seit 1982 begleiten wir Mittelstandsunternehmen durch ERP-EinfĂŒhrungen â und wissen aus 1.500+ Mittelstandsprojekten genau, welche Fragen vor der Entscheidung den Unterschied machen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die SchaltflÀche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenâViele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei MittelstĂ€ndlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die AbkĂŒrzungen â und entwickeln Software, die damit umgehen kann.â
Dr. Tim LangensteinVorstandsvorsitzender,
e.bootis ag
Die Protz-Ecke
Nâ bisschen stolz sind wir ja schon auf unsere ERP-Lösung. Erst recht, wenn wir den Auszeichnungen und Zertifikaten unabhĂ€ngiger Institutionen glauben schenken dĂŒrfen.
ErstgesprÀch
Was ist Ihre Herausforderung? Welche Prozesse kosten Sie am meisten Zeit? Ein kurzes ErstgesprĂ€ch bringt Sie garantiert weiter â kostenfrei und unverbindlich.
Vertrieb, e.bootis ag
âERP ist kein Produkt, das man einfach kauft â es ist eine Entscheidung, die man gemeinsam trifft. Wir begleiten Sie von Anfang an."
HĂ€ufige Fragen
Frage #1
FĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung besteht der zentrale Unterschied darin, dass eine Finanzsoftware nur die Vergangenheit protokolliert, wĂ€hrend ein ERP-System Lager, Vertrieb, Einkauf und Finanzbuchhaltung von Anfang an in einer gemeinsamen Datenbasis fĂŒhrt. Dadurch arbeiten alle Abteilungen mit denselben Zahlen in Echtzeit, und der Abgleich am Monatsende schrumpft vom manuellen Kraftakt zur Formsache. Eine Finanzsoftware kann diese Integration nicht leisten, weil sie das Lager und die operativen Prozesse gar nicht kennt.
Frage #2
Die kaufmĂ€nnische Leitung löst diese Excel-Listen ab, indem Bonusvereinbarungen, Staffelrabatte und Sonderpreise direkt im ERP-System hinterlegt werden und automatisch im Auftragsprozess mitlaufen. So ist das Wissen ĂŒber Sonderkonditionen nicht mehr an einzelne Mitarbeiter gebunden, sondern transparent und nachvollziehbar im Prozess verankert. Das reduziert das Fehlerrisiko und macht die Verwaltung unabhĂ€ngig davon, ob eine bestimmte Kollegin gerade verfĂŒgbar ist.
Frage #3
FĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung ist eine einzige Datenbasis deshalb entscheidend, weil sie sicherstellt, dass Lager, Vertrieb, Einkauf und Finanzbuchhaltung durchgĂ€ngig mit denselben aktuellen Zahlen arbeiten. Das beseitigt Datensilos, manuelle Ăbertragungsfehler und den Abgleichaufwand zwischen getrennten Systemen. Die kaufmĂ€nnische Leitung sieht Vertriebsmargen in Echtzeit und trifft Entscheidungen auf einer verlĂ€sslichen, unternehmensweiten Grundlage statt auf Basis nachtrĂ€glich zusammengefĂŒhrter Teildaten.
Frage #4
Ein ERP-System erleichtert der kaufmĂ€nnischen Leitung diese Zusammenarbeit durch eine durchgĂ€ngige Belegkette von der Bestellung bis zur Rechnung, ergĂ€nzt um einen Audit-Trail. PrĂŒfer, Banken und Gesellschafter erhalten Antworten live aus dem System, statt auf gesondert aufbereitete Berichte warten zu mĂŒssen. Das verkĂŒrzt PrĂŒfungen, macht Buchungen jederzeit nachvollziehbar und schafft Vertrauen gegenĂŒber externen Stakeholdern.
Frage #5
FĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung mehrerer Gesellschaften bildet ein ERP-System diese ĂŒber eine Multi-Mandantenstruktur ab, in der alle Einheiten zentral in einer Datenbasis konsolidiert werden. Interne Lieferungen und die Leistungsverrechnung zwischen Gesellschaften laufen dabei systemseitig automatisiert, und die Konzernkonsolidierung erfolgt ohne manuellen Zusammenzug. Datentrennung ist möglich, wo sie nötig ist, gemeinsame Auswertungen dort, wo sie gewĂŒnscht sind â das ersetzt die fehleranfĂ€llige Abstimmung per Excel am Monatsende.
Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0
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