FĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung im Mittelstand

Ein ERP, das die kaufmĂ€nnische Leitung entlastet – und Bank, PrĂŒfer und Gesellschafter ĂŒberzeugt.

Sie lösen ein gewachsenes Altsystem ab, ohne dass der nÀchste Monatsabschluss wieder bei null anfÀngt.

  • Lagerbewertung, Vertriebsmargen und Fibu in einer einzigen Datenbasis.
  • Boni, Skonti und Delkredere laufen automatisiert mit.
  • DATEV-Austausch ĂŒber eine Standard-Schnittstelle.
  • DurchgĂ€ngige Belegkette. Ihr PrĂŒfer bekommt Antworten live aus dem System.

ebootis ERP – auf einen Blick

1982 GrĂŒndungsjahr
250+ Kunden
1.500+ ERP-Projekte

Auszeichnungen & Zertifikate

Auszeichnung Top ERP-Anbieter fĂŒr den Mittelstand
OMR Top Rated OMR Watchlist ERP DSGVO-konform Hosting in Deutschland
Vertrauen von:
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Eins statt drei

Warum „integriert“ der eigentliche Hebel fĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung ist

Drei getrennte Systeme, die sich beim Monatsabschluss per Excel verstĂ€ndigen mĂŒssen: Das ist Flaschenpost zwischen Kollegen im selben GroßraumbĂŒro. Lagerbewertung hier, Vertriebsdaten dort, Einkaufskonditionen woanders. Eine bessere Finanzsoftware repariert das nicht. Sie sieht Ihr Lager einfach nicht, so schön sie sonst auch rechnet. Ein ERP-System schon.

Bernd KrĂŒger ErstgesprĂ€ch mit Bernd vereinbaren

Definition: ERP vs. Finanzsoftware

Klassische Finanzsoftware protokolliert die Vergangenheit. Ein ERP-System sorgt dafĂŒr, dass Lager, Vertrieb, Einkauf und Fibu von Anfang an dieselben Zahlen kennen. Der Abgleich am Monatsende schrumpft von der Nachtschicht zur Formsache.

Ein Ansprechpartner

bei Fehlern im System

Eine Datenbasis
keine Datensilos
Kein Excel-Zwischenschritt
Prozesse laufen direkt
Marge in Echtzeit
sofort sichtbar

Der Excel-Nebenjob Ihrer Buchhaltung

Sechs Themen, bei denen die kaufmĂ€nnische Leitung hĂ€ufig auf Excel zurĂŒckgreift.

Diese sechs kennen wir aus ĂŒber 1.500 Projekten. Keiner hat sich die Excel-Tabellen strategisch ausgedacht. Sie sind entstanden, weil das alte System es nicht anders zuließ und die Kollegen sich eben notdĂŒrftig beholfen haben. Ein ERP-System macht solche KrĂŒcken ĂŒberflĂŒssig.

Boni & Sonderkonditionen

Schmerz

Jahresboni, Staffelrabatte, Sonderpreise. Verwaltet von der einen Kollegin, die weiß, warum Kunde X einen Sonderpreis hat. Ist sie im Urlaub, ist ihr Wissen es auch.


Bonusvereinbarungen und Preisstaffeln laufen automatisch im Auftragsprozess mit. Kein Geheimwissen, keine ratlose Vertretung.

Kostenrechnung & Abweichungsanalyse

Schmerz

Preis-, Mengen- und BeschÀftigungsabweichungen zeigen sich, wenn der Monat lÀngst durch ist. Woher sie kamen, will dann keiner mehr wissen.


Abweichungsanalyse bis auf Belegebene. Die Ursache steht da, sobald gebucht wird.

Anlagenbuchhaltung

Schmerz

Ein separates Anlagenverzeichnis, von Hand nachgezogen nach jeder Buchung. Doppelte Arbeit, doppeltes Fehlerrisiko gratis dazu.


AnlagegĂŒter entstehen direkt aus den Fibu-Buchungen. Das Zweitsystem verschwindet ersatzlos.

DATEV-Austausch

Schmerz

Der Export ins DATEV-Format wird zum monatlichen Nervenspiel. Datei raus, Format prĂŒfen, Luft anhalten, auf die RĂŒckfrage warten.


Standardisierte DATEV-Schnittstelle im System. Ein Klick, ein Format. Luft anhalten nur noch beim Tauchen.

Belegkette & Kontrollsystem

Schmerz

Der PrĂŒfer fragt, Sie durchsuchen drei Systeme. Langsam wird sein LĂ€cheln dĂŒnn.


DurchgÀngige Belegkette von der Bestellung bis zur Rechnung, mit Audit-Trail. Antworten kommen live, nicht als Sonderbericht von gestern Nacht.

E-Rechnung ein- und ausgehend

Schmerz

Die Pflicht ist halb gelöst. Eine Seite lĂ€uft, die andere ĂŒber einen Umweg, den keiner mehr erklĂ€ren kann. Nicht mal sein Erfinder.


E-Rechnung im Ein- und Ausgang komplett abgedeckt. Beide HĂ€lften erledigt, nicht nur die bequeme.

Ihr grĂ¶ĂŸtes Risiko hat einen Namen

Was passiert, wenn genau diese eine Kollegin krank wird?

Jedes gewachsene System hat sie. Die eine Person, die weiß, warum was wie gebucht wird. Kein Kompliment ans System, sondern ein Risiko mit Namen, Geburtstag und Urlaubsanspruch.

Vorher

  • Prozesswissen sitzt in einem Kopf. Sonst nirgends.
  • Sonderkonditionen leben in einer Datei „nur intern“.
  • PrĂŒferfragen kosten Tage.
  • Der erste Abschluss richtet sich nach dem Projektplan.

Nachher

  • Prozesswissen steckt im System. FĂŒr alle einsehbar.
  • Das Altsystem lĂ€uft parallel, bis das neue nachweislich trĂ€gt.
  • PrĂŒferfragen sind live beantwortbar.
  • Der erste Abschluss richtet sich nach Ihrem Team.

Bevor Sie weiterlesen

Haben Sie Ihre Anforderungen als kaufmÀnnische Leitung schon beisammen?

Die meisten Lastenhefte bleiben liegen, weil keiner den Job dafĂŒr hatte. Bis ihn plötzlich jemand bekommt, der unter enormen Zeitdruck arbeiten muss.

  1. Struktur fĂŒr Ist-Prozesse & Anforderungen

    Was lÀuft, was das neue System können muss. Sortiert statt im Kopf.

  2. Prozesse statt Funktionen

    Keine AufzÀhlung von 1000 Funktionen, sondern klare Beschreibung Ihrer Prozesse.

  3. Antwortbogen fĂŒr Anbieter

    Raus damit. Alle antworten in derselben Struktur, Sie vergleichen mĂŒhelos.

  4. Ein ausgefĂŒlltes Beispiel

    Gegen die Schockstarre vor der weißen Seite.

Kostenlose Lastenheft-Vorlage

Definieren Sie Ihre Anforderungen strukturiert

So formuliert die kaufmĂ€nnische Leitung Anforderungen, die zum passenden ERP-System fĂŒhren. Die hĂ€ufigsten Ausschreibungsfehler sparen Sie sich gleich mit.

ERP-Lastenheft Vorlage Lastenheft-Vorlage gratis downloaden
Word Logo + Word Logo
Vorlagen downloaden, um direkt loszulegen.

Die Vorlage im Überblick

2

Formate
Word & Excel

1

AusgefĂŒlltes
Beispiel

0 €

Kostenlos
zum Download

Mehr als nur Rechnungswesen

Was ein ERP-System fĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung leisten kann, woran Finanzsoftware scheitert

Eine Datenbasis statt Schnittstellen-Flickwerk

  • Lager, Vertrieb, Einkauf, Fibu und vieles mehr
  • Kennzahlen ohne manuelle Übertragung
  • Kein manueller Abgleich zwischen Systemen
Weniger Reibung

Marge in Echtzeit

  • Auftragsmarge sichtbar, wĂ€hrend der Auftrag lĂ€uft
  • Vertrieb und Einkauf im selben System
  • Reagieren vor Monatsende
Vorsprung durch Timing

Ihr eigenes Cockpit

  • Dashboard ĂŒber mehrere Abteilungen frei baubar
  • BestĂ€nde, Bestellungen, Finanzzahlen auf einen Blick
  • Kein IT-Ticket fĂŒr jeden neuen Report
Überblick statt Anfrage

Kontrollen unternehmensweit

  • Genehmigungs-Workflows fĂŒr Bestellungen, Rabatte, Konditionen
  • Steuerung greift, bevor gebucht wird
  • Wirksam ĂŒber die Buchhaltung hinaus
Vorbeugen statt korrigieren

Wachstum ohne neues Schnittstellenprojekt

  • Shop, Standorte, Gesellschaft auf derselben Plattform
  • Kein zusĂ€tzliches Drittsystem
  • KomplexitĂ€t wĂ€chst nicht automatisch mit
Skaliert mit

Ein Ansprechpartner

  • Ein Hersteller fĂŒr das Gesamtsystem
  • Keiner schiebt die Schuld zum Nachbarsystem
  • Nie mehr der falsche Kontostand
Keine Verantwortungsdiffusion

LiquiditÀtsplanung mit echten Daten

  • Cashflow-Forecast aus offenen AuftrĂ€gen und Zahlungszielen
  • Basis sind laufende VorfĂ€lle in Echtzeit
  • Planen mit Zahlen statt BauchgefĂŒhl
LiquiditÀt im Blick

Rechte- und Rollenkonzept unternehmensweit

  • Zugriffsrechte granular je Abteilung und Position
  • Neue Mitarbeiter in Minuten startklar
  • Ausscheidende sofort gesperrt
Sauber getrennt
Alle ERP-Funktionen im Überblick

Anbietervergleich

Sie vergleichen gerade mehrere ERP-Anbieter?

Jede Demo sieht gut aus. DafĂŒr ist sie gemacht. Aber der Vergleich beginnt spĂ€ter zu hinken, weil niemand allen Anbietern dieselben Fragen gestellt hat. Sorgen Sie als kaufmĂ€nnische Leitung mit dem ERP-Vergleichs-Toolkit fĂŒr ein organisiertes, valides Vorgehen.

  1. Strategisch

    Passt der Anbieter zu Ihrem Wachstumsweg, nicht nur zur Ausschreibung?

  2. Persönlich

    Mit wem arbeiten Sie die nÀchsten Jahre wirklich zusammen?

  3. Technologisch

    Architektur, Updates, Schnittstellen. Die Themen, die nach dem Go-live wehtun.

  4. KaufmÀnnisch

    Lizenzmodell, Folgekosten, Laufzeiten. Konkret genug zum echten Vergleich.

ERP-Vergleich-Toolkit

50+ Fragen fĂŒr Ihre Anbieter-Shortlist

50+ Fragen, versandfertiger Fragebogen, Auswertungsmatrix. Unsere eigenen Antworten liefern wir als Referenzwert gleich mit.

Das Toolkit in Zahlen

50+

Fragen an
Anbieter

4

Bewertungs-
ebenen

1

Auswertungs-
matrix

Multi-Mandantenstruktur

Mehrere Gesellschaften?
Eine kaufmÀnnische Leitung?
Eine Datenbasis!

Egal, ob mehrere eigenstÀndige Gesellschaften oder mehrere Standorte in einer Gesellschaft: In ebootis ERP konsolidieren Sie zentral. Damit haben die Excel-Dateien ausgedient, die sich bisher am Monatsende irgendwie einig werden mussten.

Mehr zur MandantenfÀhigkeit erfahren

Was im System abgebildet ist

  • Interne Lieferungen. Systemseitig abgebildet.
  • Leistungsverrechnung. Zwischen Gesellschaften automatisiert.
  • Konzernkonsolidierung. Ohne manuellen Zusammenzug.
  • Datentrennung, wo nötig. Gemeinsame Auswertung, wo gewĂŒnscht.

Wer steckt dahinter?

Über 40 Jahre Mittelstand. 1.500+ ERP-Projekte.

Die e.bootis ag, ERP-Hersteller aus Essen. FamiliengefĂŒhrt, unabhĂ€ngig von Banken und Investoren. Seit 1982 begleiten wir Mittelstandsunternehmen durch ERP-EinfĂŒhrungen – und wissen aus 1.500+ Mittelstandsprojekten genau, welche Fragen vor der Entscheidung den Unterschied machen.

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Mehr Informationen
„Viele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei MittelstĂ€ndlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die AbkĂŒrzungen – und entwickeln Software, die damit umgehen kann.“
Tim Langenstein
Dr. Tim Langenstein
Vorstandsvorsitzender,
e.bootis ag
1982 GrĂŒndungsjahr
1.500+ ERP-Projekte durchgefĂŒhrt
110+ Mitarbeitende
4,5 OMR Rating

Die Protz-Ecke

Ausgezeichnete ERP-Software: Warum ebootis ERP?

N‘ bisschen stolz sind wir ja schon auf unsere ERP-Lösung. Erst recht, wenn wir den Auszeichnungen und Zertifikaten unabhĂ€ngiger Institutionen glauben schenken dĂŒrfen.

OMR Reviews Watchlist ERP-Systeme OMR Top Rated Q4 2023 NRW at its Best siegel sieger2017 grosshandel closed 01 IT Mittelstand GPS ERP Excellence Logo Software made in Germany FuE BSFZ 2023 Siegel

ErstgesprÀch

Bernd KrĂŒger freut sich auf Sie

Was ist Ihre Herausforderung? Welche Prozesse kosten Sie am meisten Zeit? Ein kurzes ErstgesprĂ€ch bringt Sie garantiert weiter – kostenfrei und unverbindlich.

Wunschtermin wÀhlen
Direkt im Kalender buchen
15-30 Minuten reichen
FĂŒr erste EinschĂ€tzung
100% kostenlos
Kein Vertriebsdruck
Persönliche Beratung
Nicht generisch
Bernd KrĂŒger

Bernd KrĂŒger

Vertrieb, e.bootis ag

„ERP ist kein Produkt, das man einfach kauft – es ist eine Entscheidung, die man gemeinsam trifft. Wir begleiten Sie von Anfang an."

— Bernd KrĂŒger, e.bootis ag

Frage #1

Worin unterscheidet sich ein ERP-System von einer reinen Finanzsoftware aus Sicht der kaufmÀnnischen Leitung?


FĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung besteht der zentrale Unterschied darin, dass eine Finanzsoftware nur die Vergangenheit protokolliert, wĂ€hrend ein ERP-System Lager, Vertrieb, Einkauf und Finanzbuchhaltung von Anfang an in einer gemeinsamen Datenbasis fĂŒhrt. Dadurch arbeiten alle Abteilungen mit denselben Zahlen in Echtzeit, und der Abgleich am Monatsende schrumpft vom manuellen Kraftakt zur Formsache. Eine Finanzsoftware kann diese Integration nicht leisten, weil sie das Lager und die operativen Prozesse gar nicht kennt.

Frage #2

Wie kann die kaufmĂ€nnische Leitung mit einem ERP-System manuelle Excel-Listen fĂŒr Boni, Rabatte und Sonderkonditionen ablösen?


Die kaufmĂ€nnische Leitung löst diese Excel-Listen ab, indem Bonusvereinbarungen, Staffelrabatte und Sonderpreise direkt im ERP-System hinterlegt werden und automatisch im Auftragsprozess mitlaufen. So ist das Wissen ĂŒber Sonderkonditionen nicht mehr an einzelne Mitarbeiter gebunden, sondern transparent und nachvollziehbar im Prozess verankert. Das reduziert das Fehlerrisiko und macht die Verwaltung unabhĂ€ngig davon, ob eine bestimmte Kollegin gerade verfĂŒgbar ist.

Frage #3

Warum ist eine einzige Datenbasis in der ERP-Software fĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung so entscheidend?


FĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung ist eine einzige Datenbasis deshalb entscheidend, weil sie sicherstellt, dass Lager, Vertrieb, Einkauf und Finanzbuchhaltung durchgĂ€ngig mit denselben aktuellen Zahlen arbeiten. Das beseitigt Datensilos, manuelle Übertragungsfehler und den Abgleichaufwand zwischen getrennten Systemen. Die kaufmĂ€nnische Leitung sieht Vertriebsmargen in Echtzeit und trifft Entscheidungen auf einer verlĂ€sslichen, unternehmensweiten Grundlage statt auf Basis nachtrĂ€glich zusammengefĂŒhrter Teildaten.

Frage #4

Wie erleichtert ein ERP-System der kaufmĂ€nnischen Leitung die Zusammenarbeit mit WirtschaftsprĂŒfern, Banken und Gesellschaftern?


Ein ERP-System erleichtert der kaufmĂ€nnischen Leitung diese Zusammenarbeit durch eine durchgĂ€ngige Belegkette von der Bestellung bis zur Rechnung, ergĂ€nzt um einen Audit-Trail. PrĂŒfer, Banken und Gesellschafter erhalten Antworten live aus dem System, statt auf gesondert aufbereitete Berichte warten zu mĂŒssen. Das verkĂŒrzt PrĂŒfungen, macht Buchungen jederzeit nachvollziehbar und schafft Vertrauen gegenĂŒber externen Stakeholdern.

Frage #5

Wie bildet ein ERP-System fĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung mehrere Gesellschaften oder Standorte ab?


FĂŒr die kaufmĂ€nnische Leitung mehrerer Gesellschaften bildet ein ERP-System diese ĂŒber eine Multi-Mandantenstruktur ab, in der alle Einheiten zentral in einer Datenbasis konsolidiert werden. Interne Lieferungen und die Leistungsverrechnung zwischen Gesellschaften laufen dabei systemseitig automatisiert, und die Konzernkonsolidierung erfolgt ohne manuellen Zusammenzug. Datentrennung ist möglich, wo sie nötig ist, gemeinsame Auswertungen dort, wo sie gewĂŒnscht sind – das ersetzt die fehleranfĂ€llige Abstimmung per Excel am Monatsende.

Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0


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