Für den ERP-Anbieter-Vergleich, der über Demo-Eindrücke hinausgeht: Strukturierte Fragen und eine Excel-Auswertung, mit der Sie Systeme und Anbieter wirklich vergleichen können.
Irgendwann fragt jeder: „Hätte ich das vorher wissen sollen?“
Ja. Hätten Sie. Hier ist das Toolkit dafür.
Drei Dateien, die Ihren ERP-System Vergleich von „gefühlsmäßig“ auf „nachweisbar“ heben.


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Mehr InformationenWas Sie erhalten
Hand aufs Herz: Die meisten ERP-Auswahlprozesse laufen so ab – schöne Demo, nette Vertriebsmenschen, Vertrag unterschrieben, und dann erst die Überraschungen.
Versteckte Updatekosten. Berater, die nach Go-Live nie mehr zurückrufen. Schnittstellen, die „in der nächsten Version kommen“. Dieses Toolkit gibt Ihnen die unbequemen Fragen, bevor Sie 15 Jahre lang mit den Antworten leben.
50+ Fragen, gegliedert in vier Ebenen: strategisch, persönlich, technologisch, kaufmännisch. Das sind genau die Fragen, bei denen Anbieter in der Demo kurz schlucken – und die in keinem Standard-Lastenheft auftauchen (weil die meisten Lastenheft-Vorlagen von jemandem stammen, der noch nie ein ERP-Projekt live erlebt hat).
PDF · Sofort lesbar
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Zwei Dateien: eine versandfertige Anfrage, die Sie direkt an Ihre Anbieter schicken (die können dann nicht mehr ausweichen), und eine Auswertungsmatrix, mit der Sie Antworten nebeneinanderlegen. Inklusive unserer eigenen Antworten als Referenzwert – weil Transparenz keine Einbahnstraße sein sollte.
Excel · Direkt einsetzbar
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Vorgeschmack auf den Inhalt
Fünf Fragen aus dem Katalog.
Bei mindestens einer davon werden Sie kurz innehalten. Versprochen.
„Wie lange garantieren Sie die Wartung für eine Major-Version, falls wir ein Update einmal überspringen müssen?“
Strategische Ebene · Einführungsstrategie
„Wie hoch ist die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der Berater, die mein Projekt betreuen werden?“
Persönliche Ebene · Betreuungskultur
„Darf ich mit einem Kunden sprechen, bei dem das Projekt nicht reibungslos verlief – und fragen, wie Sie das gelöst haben?“
Persönliche Ebene · Referenz-Realität
„In welchem Format erhalte ich meine Daten zurück, wenn ich den Vertrag kündige? Wie aufwendig ist ein Export?“
Technologische Ebene · Datenhoheit
„Um wie viel Prozent sind Ihre Wartungs- oder Mietgebühren in den letzten 5 Jahren durchschnittlich gestiegen?“
Kaufmännische Ebene · Preisstabilität
Für wen ist das Toolkit?
Leider sitzt bei der Entscheidung oft nicht das ganze Team am Tisch. Dieses Toolkit hilft – egal von welchem Stuhl aus Sie gerade zuschauen.
Sie unterschreiben den Vertrag. Sie tragen das Risiko. Und Sie sind meistens diejenigen, die 18 Monate später fragen: „Warum hat uns das niemand vorher gesagt?“ – Die kaufmännischen und strategischen Fragen im Katalog sind für genau diesen Moment gemacht, nur halt vorher.
Technologiestack, Architektur, API-Dokumentation, Update-Logik – die Dinge, bei denen der Vertrieb in der Demo plötzlich sehr vage wird. Die technologische Ebene des Toolkits ist Ihr Joker für den nächsten Präsentationstermin.
Sie brauchen Vergleichbarkeit zwischen mehreren Anbietern – und zwar nicht die Art, bei der am Ende drei PowerPoints mit unterschiedlichen Farbschemata auf dem Tisch liegen. Die Excel-Auswertungsmatrix schafft echte Äpfel-zu-Äpfel-Vergleiche.
Einsatz des Vergleich-Toolkits
PDF lesen und Fragen auswählen
Der Fragenkatalog ist in vier Ebenen gegliedert: strategisch, persönlich, technologisch und kaufmännisch. Keine Pflichtlektüre von vorne bis hinten – picken Sie die Fragen raus, die bei Ihren Anbietern wahrscheinlich am meisten Erklärungsbedarf auslösen.
Excel-Fragebogen an Ihre Anbieter senden
Die Anfragedatei ist direkt versandfertig. Kein Formatieren, kein Umschreiben. Ihre Anbieter füllen sie aus – strukturiert, verbindlich, ohne die Möglichkeit, sich in Präsentationsfolien zu verstecken.
Antworten in der Auswertungsmatrix vergleichen
Antworten eintragen, Auswertung lesen, Entscheidung treffen – mit kühlem Kopf statt Bauchgefühl nach der letzten Demo mit dem besten Kaffee. Unsere eigenen Antworten sind bereits eingetragen, damit Sie einen echten Referenzpunkt haben.
Wer steckt dahinter?
Die e.bootis ag, ERP-Hersteller aus Essen. Familiengeführt, unabhängig von Banken und Investoren. Seit 1982 begleiten wir Mittelstandsunternehmen durch ERP-Einführungen – und wissen aus 1.500+ Mittelstandsprojekten genau, welche Fragen vor der Entscheidung den Unterschied machen.
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Mehr Informationen„Viele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei Mittelständlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die Abkürzungen – und entwickeln Software, die damit umgehen kann.“ — e.bootis ag, Essen. Seit 1982.
Ein ERP-System kauft man nicht wie einen Drucker. Die Entscheidung bindet Sie und Ihr Team mindestens für die nächsten 10 bis 15 Jahre. Wer im ERP-System Vergleich nur Funktionslisten abhakt, wählt die Software aus. Wer die richtigen Fragen stellt, wählt den richtigen Partner.
„Nach dem Download können Sie optional ein Gespräch mit mir vereinbaren. Kein Pitch, keine Agenda – nur ein ehrliches Gespräch darüber, ob und wie wir helfen können. “
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Mehr InformationenHäufige Fragen
Frage #1
Drei bis fünf Systeme sind für einen strukturierten ERP-Vergleich ideal. Weniger als drei schränkt die Entscheidungsgrundlage ein, mehr als fünf erhöht den Aufwand überproportional – ohne die Entscheidungsqualität wesentlich zu verbessern. Entscheidend ist, dass alle Systeme anhand identischer Kriterien bewertet werden: gleiche Fragen, gleiche Gewichtung, gleiche Auswertungslogik.
Frage #2
Ein professioneller ERP-Systemvergleich besteht aus vier Ebenen: der strategischen Ebene (Einführungsmethodik, Zukunftssicherheit, Entwicklungspartnerschaft), der persönlichen Ebene (Betreuungskultur, Unternehmenskultur, Ansprechpartner), der technologischen Ebene (Architektur, Schnittstellen, Updatelogik) und der kaufmännischen Ebene (Total Cost of Ownership über 10 Jahre, Preisstabilität, Vertragsmodelle) sowie einem strukturieren Abgleich der benötigten Prozesse. Wer nur Funktionslisten vergleicht, vergleicht das Falsche.
Frage #3
Der häufigste Fehler ist die Entscheidung auf Basis der Demo. Demos zeigen Stärken – strukturierte Fragen decken Schwächen auf. Weitere typische Fehler: die Total Cost of Ownership über 10 Jahre wird nicht berechnet, Fragen zur Betreuungskultur nach Go-Live werden nicht gestellt, und Referenzkunden werden nur mit vorzeigbaren Projekten kontaktiert. Ein strukturierter Fragenkatalog verhindert, dass diese blinden Flecken erst nach Vertragsunterschrift sichtbar werden.
Frage #4
Ein sorgfältiger ERP-Systemvergleich dauert in der Praxis zwischen drei und sechs Monaten – von der ersten Marktübersicht bis zur finalen Entscheidung. Der größte Zeitfresser ist die fehlende Vergleichbarkeit: Wenn jeder Anbieter auf individuelle Anfragen individuell antwortet, ist ein Nebeneinander-Vergleich kaum möglich. Ein standardisierter Fragebogen, den alle Anbieter gleichermaßen ausfüllen, reduziert diesen Aufwand erheblich.
Frage #5
Der Aufwand für einen strukturierten ERP-Systemvergleich liegt typischerweise bei einigen Wochen interner Projektarbeit. Die Kosten eines schlechten Vergleichs – also einer Fehlentscheidung – sind schwerer zu beziffern, aber deutlich höher: Fehleinführungen im Mittelstand kosten erfahrungsgemäß zwischen 20 und 50 Prozent des ursprünglichen Projektbudgets zusätzlich, von den internen Ressourcen und dem Vertrauensverlust im Unternehmen ganz abgesehen. Investierte Zeit in den Vergleich ist günstiger als eingesparte Zeit bei der Auswahl.
Frage #6
Das Toolkit besteht aus drei Dateien: einem PDF-Fragenkatalog mit 50+ Fragen, die in vier Ebenen gegliedert sind (strategisch, persönlich, technologisch, kaufmännisch), einer versandfertigen Excel-Anfragedatei für Ihre Anbieter und einer Excel-Auswertungsmatrix, in der Sie die Antworten aller Anbieter direkt nebeneinander vergleichen können. Als Orientierung sind die Antworten von e.bootis bereits eingetragen.
Frage #7
Das Toolkit richtet sich an alle, die an einer ERP-Entscheidung beteiligt sind: Geschäftsführer, die das Budget verantworten, IT-Verantwortliche, die technische Anforderungen bewerten, und Projektleiter, die den Auswahlprozess strukturieren müssen. Die vier Ebenen des Fragenkatalogs sind bewusst so aufgebaut, dass jede Rolle die für sie relevanten Fragen direkt findet – ohne das gesamte Dokument von vorne bis hinten lesen zu müssen.
Frage #8
Weil Transparenz keine Einbahnstraße ist. e.bootis beantwortet im Toolkit dieselben Fragen, die Sie Ihren übrigen Anbietern stellen – als ausgefülltes Referenzbeispiel in der Auswertungsmatrix. Das hat zwei Vorteile: Sie sehen sofort, wie eine vollständige Antwort aussehen kann, und Sie haben e.bootis als direkten Vergleichswert, ohne ein separates Angebot anfordern zu müssen.
Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0
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