ebootis ERP wird von einem Familienunternehmen entwickelt, das unabhängig von Banken und Investoren ist. Wir kennen dieselben Fragen wie Sie: Wie bleibt der Betrieb handlungsfähig? Wie nimmt man die Mannschaft mit? Wie hält man ein Versprechen über Generationen? Unsere Antwort darauf ist eine Software, die Sie kaufen statt ewig zu mieten.
e.bootis – auf einen Blick
Auszeichnungen & Zertifikate
Warum ein Familienunternehmen eine andere Software braucht
„Werte“ steht auf jeder zweiten Anbieter-Website, meist neben einem Stockfoto von Leuten, die sich vor Teamgeist die Hände schütteln. Bei Familienunternehmen ist es trotzdem der Punkt, der alles entscheidet.
Ein Familienunternehmen wird nicht für den Verkauf in vier Jahren aufgebaut. Es soll über die Enkel-Generation hinaus bestehen. Das verändert jede Entscheidung. Auch die, welche Software die nächsten Jahre lang das Rückgrat bildet.
Wir ticken genauso: e.bootis gibt es seit 1982, das Unternehmen gehört der Gründerfamilie, kein Investor verlangt Quartalsrenditen. Deshalb denken wir in denselben Zeiträumen wie Sie.
Die beste Software nützt nichts, wenn die Kollegin aus dem Einkauf morgens ratlos davorsitzt. Wir schulen Ihr Team nach dem „Train the Trainer“-Prinzip, bis es sitzt (nicht bis das Handbuch durch ist). Wie ernst wir das meinen, sehen Sie am Personal: Ihr e.bootis-Projektleiter bleibt derselbe, bis Ihre Leute ihn nicht mehr brauchen.
Train the Trainer, bis es sitztIhre Kunden sehen die Software nie. Sie sehen nur, ob der Liefertermin hält. Die Firma Strenge drückte ihre Tourenplanung von einer halben Stunde auf wenige Minuten: „Die Kunden loben uns für die Verlässlichkeit unserer Terminzusagen.“ Anton Klocke senkte den Aufwand für Angebote um 90 Prozent.
90 Prozent weniger Aufwand für AngeboteDamit ein System Jahrzehnte hält, darf es bei Updates nicht auseinanderfallen. Unsere Single-Source-Code-Philosophie sorgt dafür, dass Ihre individuellen Anpassungen in den Standard wandern und jedes Update überstehen. Sie kaufen kein System zum Wegwerfen, sondern eins, das mitwächst.
Single-Source-Code, updatefestRealitätscheck
Der Prospekt sagt: „Zukunftssichere Software für nachhaltiges Wachstum.“
Die Praxis sagt: Ihr Anbieter sollte noch existieren, wenn Ihr Nachfolger sein erstes Projekt fährt. Wir sind seit 1982 da. Und gehören immer noch uns selbst.
Kauflizenz statt Dauermiete
Sie haben sich Ihre unternehmerische Freiheit über Jahrzehnte bewahrt. Kein Investor, keine Konzernzentrale redet Ihnen rein. Und dann bietet Ihnen der halbe ERP-Markt ein Mietmodell an, bei dem der Zugang zur eigenen Software an einer monatliche Zahlung hängt.
Klartext, wie ein Wettbewerber es intern beschreiben würde: „Keine Zahlung? Cloud wird abgestellt.“ Für ein Unternehmen, das seine Unabhängigkeit gerade zur Chefsache gemacht hat, ist das der Fallschirmsprung, bei dem man erst in der Luft merkt: Der Fallschirm war ein Abo.
Wir verkaufen Lizenzen, statt ewig zu vermieten. Ihr Zugang zur eigenen Software hängt damit nicht an einer monatlichen Zahlung.
Dank OpenEngine läuft ebootis ERP in der Private Cloud, hybrid oder On-Premises, jederzeit änderbar. Im Standard enthalten, ohne verstecktes Preisschild.
On-Premises oder in unserem eigenen Rechenzentrum in Essen. Kein US-Hyperscaler, keine Drei-Ecks-Beziehung zwischen Softwarehaus und Hoster, die sich bei Problemen gegenseitig den Ball zuschieben.
Sprachmodelle können auf Ihren eigenen Servern laufen. Ihre Kundendaten wandern nicht ungefragt zu Sam Altman.
Realitätscheck
Der Prospekt sagt: „Flexibel skalierbar in der Cloud.“
Die Praxis sagt: Nach dem Update läuft Ihre Sonderanfertigung wie vorher, weil sie Teil des Standards ist. Und den Betriebsort wechseln Sie über uns, nicht über Ihren Lizenzvertrag.
Familienunternehmen-Versteher
Ein Großkonzern lernt Ihre Firma nie richtig kennen. Wir schon, meist schon beim Erstgespräch.
Hand aufs Herz: Bei einer ERP-Einführung lassen Sie als Kunde die Hose runter. Wo klemmt es? Welche Excel-Tabelle hält seit 2014 den halben Laden zusammen und wird nur von einer Person verstanden? Das erzählt man nicht jedem. Und schon gar keinem anonymen Callcenter.
Von Anfang bis Go-Live.
Kein wechselndes Gesicht pro Fachbereich, dem Sie Ihre Geschichte fünfmal neu erzählen. Dazu bekommt jeder Kunde automatisch eine Testinstallation zum gefahrlosen Ausprobieren.
Ohne Zuständigkeits-Pingpong.
Software, Beratung und Hosting von uns. Wenn es brennt, gibt es keine Debatte zwischen Softwarehaus und Hoster, sondern einen Ansprechpartner, der weiß, wo gelöscht wird.
Kurz zur Beruhigung vor dem Klick.
Das Erstgespräch ist kein getarntes Verkaufsgespräch mit Skript. Bernd hört zu und schätzt Ihre Situation ein. Wenn wir nicht passen, sagt er Ihnen das auch.
„e.bootis ist eben kein Großkonzern, bei dem man als Kunde untergeht. Als mittelständisches Unternehmen wird man ernst genommen. Das war für uns ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl.“
Der Prospekt sagt: „24/7-Premium-Support durch unser Expertenteam.“
Die Praxis bei vielen: Ticket-Dschungel und ein Berater, der Ihre Branche gestern zum ersten Mal gehört hat.
Die Praxis bei uns: Support von Leuten, die Ihre Prozesse kennen. Und ein Vertriebler namens Bernd, der Ihnen nichts andreht.
Generationswechsel
Eine Unternehmensnachfolge ist genug Veränderung für ein Jahr. Zwischen Gesellschafterfragen und Verantwortungsübergabe braucht niemand zusätzlich ein IT-Projekt, das aus dem Ruder läuft.
Wir kennen diese Phase aus eigener Erfahrung. e.bootis wurde von Dr. Dr. Karl Langenstein gegründet, heute führt sein Sohn Dr. Tim Langenstein das Unternehmen als Vorstandsvorsitzender. Der Gründer ist weiterhin im Vorstand aktiv, ebenso Ludger Langenstein, seit über 30 Jahren an Bord. Gründer- und Nachfolgegeneration sitzen bei uns am selben Tisch.
Ob dieser Umstieg vor, während oder nach Ihrer Übergabe liegt, gehen wir gemeinsam durch. Mal ist das neue System das saubere Fundament, das die abgebende Generation hinterlässt. Mal das erste große Projekt, mit dem die neue Führung zeigt, was sie kann. Beides ist ein guter Plan, wenn er bewusst gewählt wird.
Wenn Sie so weit sind, hören wir zu.Für die nächste Generation, die aufräumen will
Sie sind neu an der Spitze. Und das Erbe besteht aus Fax-Bestellungen, drei sich widersprechenden Excel-Listen und einem Warenwirtschaftssystem, dessen Bedienung an Ausgrabungsarbeit erinnert? Der Modernisierungsdrang ist gut. Er sollte nur beim Richtigen anfangen.
Unsere Machine-Learning-Modelle rechneten Bestellvorschläge, als KI im Mittelstand noch Science-Fiction war: bedarfsorientierte Absatzplanung, zehn Prognosemodelle, dynamischer Bestellzeitpunkt.
ChatGPT, Claude oder Mistral, softwareweit angebunden. Artikeltexte in Sekunden, Übersetzung auf Knopfdruck, Analysen mit Handlungsempfehlung aus markierten Daten (die letzte Excel-Schlacht dürfen Sie beenden).
Kompatible KI-Modelle
KI-Anwendungsfälle im ERP
Wer steckt dahinter?
Man kann über Werte schreiben. Man kann sie sich auch einfach ansehen. Der Film zeigt die Menschen, die ebootis ERP bauen, betreuen und am Telefon haben, wenn bei Ihnen etwas klemmt. Viel e.bootis, ein bisschen Software.
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Mehr Informationen„Viele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei Mittelständlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die Abkürzungen und entwickeln Software, die damit umgehen kann.“
Dr. Tim LangensteinVorstandsvorsitzender,
e.bootis ag
Nicht nur wir finden uns gut
Wir mögen Siegel. Ob sie verraten, wie eine Firma tickt, sei dahingestellt. Aber falls Sie darauf stehen, bitteschön:
OMR Top Rated · OMR Reviews Watchlist ERP · „NRW at its Best“ (u. a. für Mandantenfähigkeit, Single-Source-Ansatz und OpenEngine) · Software made in Germany · BSFZ-Forschungszulage 2023 · ERP-System des Jahres 2017
Ehrlich gesagt freuen wir uns über die 4,3 von 5 auf kununu fast noch mehr. Zufriedene eigene Leute sind schwerer zu faken als ein Siegel.
Hier klicken, wenn Sie auf Auszeichnungen stehenFinaler Schritt
Wer eine ganze Landingpage über ERP für Familienunternehmen liest, ohne einzuschlafen, meint es ernst. Das verdient mehr als ein Kontaktformular ins Nirwana.
Buchen Sie 15 bis 30 Minuten mit Bernd Krüger. Kostenlos, unverbindlich, ohne Vertriebsdruck. Er schätzt Ihre Situation ein, beantwortet Ihre Fragen und sagt ehrlich, ob wir zueinander passen.
Vertrieb, e.bootis ag
„ERP ist kein Produkt, das man einfach kauft. Es ist eine Entscheidung, die man gemeinsam trifft. Wir begleiten Sie von Anfang an.“
Häufige Fragen
Frage #1
Ein ERP für Familienunternehmen ist eine integrierte Unternehmenssoftware, die alle Kernprozesse eines eigentümergeführten Betriebs in einer gemeinsamen Datenbasis verbindet, von Einkauf und Lager über Vertrieb bis zu Finanzen und Personal. Entscheidend für familiengeführte Unternehmen ist dabei die Langfristigkeit: eine Lösung, die über Generationen tragfähig bleibt und die unternehmerische Unabhängigkeit erhält.
Frage #2
ebootis ERP wird selbst von einem familiengeführten Unternehmen entwickelt, das seit 1982 unabhängig von Banken und Investoren ist. Die Software ist als Kauflizenz erhältlich, wahlweise in der Cloud oder On-Premises. Durch die Single-Source-Code-Philosophie bleibt sie dauerhaft update- und wartungsfähig.
Frage #3
Ja. e.bootis verkauft ebootis ERP überwiegend als Kauflizenz, sowohl in der Private Cloud als auch On-Premises. Dadurch besitzt das Unternehmen die Software und bleibt unabhängig von laufenden Mietgebühren. Gerade für eigentümergeführte Betriebe ist das relevant, weil der Zugang zur eigenen Software damit nicht an einer monatlichen Zahlung hängt. Andere Modelle sind auf Wunsch möglich.
Frage #4
Auf Wunsch im eigenen deutschen Rechenzentrum der e.bootis ag in Essen. Der Betrieb ist DSGVO-konform und ohne Abhängigkeit von amerikanischen Hyperscalern möglich. Alternativ kann ebootis ERP On-Premises im Unternehmen selbst betrieben werden. Auch die KI-Funktionen laufen auf e.bootis-Servern oder Ihren eigenen, Kundendaten wandern also nicht ungefragt zu einem US-Anbieter.
Frage #5
ebootis ERP ist auf mittelständische Unternehmen mit rund 25 bis über 1000 Nutzern ausgelegt, mit Schwerpunkt in Großhandel, Produktion und Dienstleistung. Über 250 Unternehmen setzen die Software bereits ein, viele davon eigentümergeführt und seit mehr als 15 Jahren dabei.
Frage #6
e.bootis ist selbst ein familiengeführtes Unternehmen in zweiter Generation und kennt die Anforderungen einer Übergabe aus eigener Erfahrung. Die ERP-Einführung wird mit einem persönlichen Projektleiter begleitet und im Timing an die Situation des Unternehmens angepasst. Ob der Umstieg vor, während oder nach der Übergabe liegt, wird gemeinsam entschieden.
Frage #7
Für eigentümergeführte Mittelständler mit 100 bis 250 Mitarbeitern sind 9 bis 18 Monate realistisch. Die genaue Dauer hängt von der Komplexität der Prozesse, der Anzahl der Schnittstellen und der Datenmenge ab. e.bootis empfiehlt den vollständigen Umstieg in einem Zug statt einer jahrelangen schrittweisen Migration, weil ein integriertes System erst dann sein Potenzial zeigt. Eine ehrliche Schätzung für Ihren konkreten Fall gibt es im Erstgespräch.
Frage #8
Das Erstgespräch dauert 15 bis 30 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich. Bernd Krüger schätzt die aktuelle Situation ein, nimmt die Anforderungen auf und klärt offene Fragen. Er sagt auch ehrlich, wenn ebootis ERP nicht passt. Ein Termin lässt sich direkt über den Kalender buchen.
Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0
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