Für mittelständische Unternehmensgruppen & Holdings

ERP für Unternehmensgruppen: viele Gesellschaften, ein Überblick

ebootis ERP bringt alle Ihre Gesellschaften in ein System. Die Holding sieht in Echtzeit, was läuft. Jedes Tochterunternehmen behält seine gewohnten Abläufe. Zentrale Steuerung und lokale Freiheit.

  • Alle Gesellschaften in einem mandantenfähigen System
  • Konzernweit konsolidiert auswerten, lokal bedienen
  • Zukäufe als weiteren Mandanten anbinden
  • Private Cloud, On-Premises oder Hybrid, echte Kauflizenzen

ebootis ERP für Gruppen – auf einen Blick

4,5 OMR Rating
250+ Kunden
40+ Jahre Erfahrung

Passt für Ihre Struktur

Holding & Töchter International Mischkonzern
Vertrauen von:
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Kennen Sie das?

Zusammengekauft, aber nie richtig zusammengewachsen

Jede Gesellschaft bringt ihr eigenes ERP-System mit. Die Konzernzahlen entstehen am Monatsende in Excel. Meistens spät. Und mit dem einen Zahlendreher, den der Beirat zuerst findet. Fünf Gesellschaften, fünf Systeme. Das ist wie ein Orchester ohne gemeinsame Partitur, bei dem jeder in seiner eigenen Tonart spielt.

Hand aufs Herz: Wüssten Sie gerade aus dem Kopf wie viel Ihr kleinstes Tochterunternehmen letzten Monat umgesetzt hat?

Was im Alltag hakt

  • Keine gemeinsame, aktuelle Sicht auf die Gruppe
  • Konzern-Konsolidierung von Hand statt aus einer Datenbasis
  • Intercompany mit doppelter Erfassung
  • Jeder Zukauf ein neues Integrationsabenteuer
  • Standardisierung gewünscht, ohne Ärger in den Gesellschaften

Ein Konzern-ERP, das mitdenkt

Mehrmandanten-ERP: Zentral steuern, lokal arbeiten lassen

ebootis ERP bildet alle Gesellschaften in einem mandantenfähigen System ab. Die Holding wertet über die ganze Gruppe aus, während jede Tochtergesellschaft ihre Abläufe behält.

Aus vielen Insellösungen wird eine Datenbasis: Zentral auswertbar und vor Ort bedienbar. Klingt entspannt? Ist es auch.

Bernd Krüger Erstgespräch mit Bernd vereinbaren

Definition: ERP für Unternehmensgruppen

Ein ERP für Unternehmensgruppen ist eine mandantenfähige Software, die mehrere rechtlich eigenständige Gesellschaften in einem System abbildet. Die Holding wertet zentral über alle Mandanten aus, während jede Gesellschaft lokal mit ihren eigenen Prozessen weiterarbeitet.

Eine Datenbasis

über alle Gesellschaften

Zentral steuern

Gruppe im Blick

Lokale Flexibilität

Autonomie bleibt

Skalierbar

25 bis 1.000+ User

Sechs Reibungspunkte

Sechs Baustellen, die ein ERP für Unternehmensgruppen aus dem Weg räumt

Gesamtsicht statt Insellösungen

Das nervt

Jede Gesellschaft hat ihr eigenes System. Keine Zahl ist gleichzeitig aktuell.


Alle Gesellschaften in einem System. Echtzeit-Blick und lückenlose Belegkette über die ganze Gruppe.

Rechte und Rollen im Griff

Das nervt

Zentraler Überblick ja, aber soll die eine Tochter die Zahlen der anderen sehen? Fünf Systeme, fünf Rechtekonzepte, viel Handarbeit.


Ein Rechtekonzept über alle Mandanten: Die Holding sieht die Gruppe, jede Gesellschaft nur ihre Daten. Und viele mehr Variationen sind möglich.

Zukäufe schnell anbinden

Das nervt

Nach jedem Zukauf ein neues, teures Integrationsprojekt.


Die neue Gesellschaft wird zum weiteren Mandanten. Nach festem Muster. Altsysteme bindet die OpenEngine an.

Verschiedene Geschäftsmodelle

Das nervt

Eine Gesellschaft handelt, die nächste produziert. Ein Standardsystem soll beides können.


Branchenübergreifend. Im Standard je Mandant anpassbar. Mit Best-Practices für jede Branche.

Synergien und Autonomie

Das nervt

Standardisierung soll Synergien bringen. Oft verärgert sie die Gesellschaften.


Zentrale Steuerung plus lokale Freiheit.

Mitwachsen, beherrschbar bleiben

Das nervt

Die Gruppe wächst. Die IT-Landschaft wuchert mit.


Skalierbar von 25 bis über 1.000 User. Als Cloud, On-Premises oder Hybrid. Updatefest dank Single-Source-Code.

Pfeiler 1 · Finanztransparenz

Der Konzernabschluss, der nicht mehr in Excel entsteht

Monatsende in vielen Gruppen? Immer dasselbe Drehbuch.
Einsammeln, angleichen, konsolidieren, hoffen.

Heute

  • Zahlen aus jeder Gesellschaft zusammentragen
  • Kontenlogiken von Hand angleichen
  • Konzernzahlen erst Tage später

Mit ebootis ERP

  • Eine Datenbasis über alle Mandanten
  • Konsolidiertes Reporting auf Knopfdruck
  • Belegkette bis auf den einzelnen Beleg

Realitätscheck

Theorie: „Wir konsolidieren eben kurz.“ Praxis: drei Tage, elf Excel-Versionen und ein Zahlendreher, den der Beirat findet.

Pfeiler 2 · Wachstum & Integration

Die nächste Gesellschaft ist ein Mandant, kein Großprojekt

Schon mal zwei gewachsene ERP-Welten verheiratet? Dann kennen Sie das Bauchgrummeln vor dem nächsten Zukauf. Es fühlt sich an, wie zwei WGs zu fusionieren. Beide räumen die Spülmaschine „richtig“ ein, nur eben komplett anders. Mit ebootis ERP wird daraus Routine.

  • 1

    Ablösen

    Mit ebootis ERP Altsystem nach klaren Vorgaben ablösen.

  • 2

    Vererben

    Gruppenweite Standards über die Mandantenhierarchie übernehmen. Lokale Besonderheiten bleiben.

  • 3

    Loslegen

    Die neue Gesellschaft läuft als weiterer Mandant. Updatefest dank Single-Source-Code.

Pfeiler 3 · Zentrale & Töchter

Standardisieren, wo es hilft. Freiraum lassen, wo er zählt.

Der größte Widerstand gegen ein Gruppen-ERP steht selten im Lastenheft. Er sitzt in den Tochterunternehmen und klingt so: „Nehmt uns bloß nicht unser System weg.“ ebootis ERP hat dafür die Antwort.

Zentral gesteuert

  • Einkauf, Verwaltung, Rechnungswesen
  • Gruppenweite Standards per Datenvererbung
  • Gesamtsicht für die Holding

Lokal frei

  • Eigene Abläufe je Gesellschaft
  • Konfiguration pro Mandant, bis zu Arbeitszeiten und Feiertagen
  • Mobile-Apps für den Alltag vor Ort

Eine Lösung, drei zufriedene Blickwinkel

Das ERP für Unternehmensgruppen, das den Betrieb am Laufen hält

1

Für Geschäftsführung & Gesellschafter

Sie wollen steuern, nicht verwalten. Der Echtzeit-Blick über alle Gesellschaften hebt Synergien. Sie entwickeln die Gruppe planbar weiter. Statt Berichten hinterherzulaufen.

Perspektive Geschäftsführung
2

Für den Group-CFO

Der Monatsabschluss ohne Excel-Nachtschicht. Konsolidiertes Reporting aus einer Quelle. Saubere Intercompany-Prozesse. Und Zahlen, deren Herkunft klar ist.

Perspektive Kaufmännische Leitung
3

Für die Group-IT

Weniger Systeme betreuen, mehr gestalten. Offene Schnittstellen, dokumentierte Datenmodelle, eigene Skriptsprache. statt ein Altsystem-Risiko zu verwalten.

Perspektive IT-Leitung

Was das Erstgespräch leistet

In einem kostenlosen Erstgespräch nehmen wir Ihre Gruppe auf: Wie viele Gesellschaften, welche Systeme, wo entstehen die größten Reibungsverluste? Sie erhalten eine ehrliche Ersteinschätzung, wie ebootis ERP Konsolidierung, Intercompany und Zukaufs-Anbindung für Ihre Gruppe vereinfacht.

  1. Ihre Lage Sie schildern Gruppenstruktur, Systeme und die größten Reibungspunkte.
  2. Ehrliche Einschätzung Für Konsolidierung, Intercompany und Zukaufs-Anbindung. Auch wenn die Antwort „passt nicht“ ist.
  3. Nächster Schritt Wenn es passt: Sie besprechen, was als Nächstes sinnvoll ist.
Bernd Krüger
Bernd Krüger
Vertrieb, e.bootis ag
15 Minuten. Kein Druck. Kein Commitment.
Kostenloses Erstgespräch

Bevor Sie entscheiden

Die Fragen, welche Unternehmensgruppen uns vor der ERP-Auswahl stellen.

Bei der Auswahl eines Holding-ERP kommen fast immer dieselben Fragen. Hier stehen die klaren Antworten.

  • Können unterschiedliche Tochtergesellschaften in einem System arbeiten?

    Ja. ebootis ERP ist branchenübergreifend und im Standard je Mandant individualisierbar. Verschiedene Geschäftsmodelle bestehen nebeneinander.

  • Behalten die Gesellschaften ihre Handlungsfähigkeit?

    Ja. Zentral wird gesteuert und ausgewertet. Lokal wird gearbeitet. Die Einführung erfolgt Gesellschaft für Gesellschaft.

  • Wie werden Zukäufe angebunden?

    Eine neue Gesellschaft wird als weiterer Mandant eingebunden. Nach einem festen Muster. Bestehende Systeme laufen über die OpenEngine. Angebunden oder abgelöst.

  • Ist Standardsoftware flexibel genug für die Konzernkonsolidierung?

    ebootis ERP ist eine individualisierbare Standardsoftware. Mit mandantenübergreifender Auswertung. Anpassbar an die Konzernlogik.

Für diversifizierte Gruppen & Mischkonzerne

Mischkonzern? Ein ERP für Großhandel, Fertigung und Beratung

Eine Gesellschaft handelt. Eine produziert. Eine berät. Und alle sollen in ein System? Klingt schwierig, ist aber solide Mandantenfähigkeit. ebootis ERP ist branchenübergreifend, mit Best-Practices für Großhandel, Fertigung, Dienstleistung und Logistik. Jede Unternehmenstochter arbeitet in ihrem Prozessmodell, kann aber auf eine gemeinsame Datenbasis zurückgreifen.

Auf Wunsch: Jedes Unternehmen mit eigenem Prozessmodell, aber eine Datenbasis.

Für Gruppen mit Auslandsgesellschaften

Internationale Gesellschaften im Konzern-ERP

Welche Währung, welcher Kurs?

Durchgängig mehrwährungsfähig im Kern. Kursabgleich automatisch per Webservice.

Valide Konzernzahlen?

In den Währungen der Auslandsgesellschaften ausgebbar.

Andere Sprache, andere Zeitzone?

Mehrsprachig. Mit Arbeitszeiten, Feiertagen und Zeitzonen pro Mandant.

Wie kommt die Niederlassung ins System?

Anbindung über das Internet.

Für Gruppen mit regem Leistungsaustausch

Intercompany-Prozesse ohne doppelte Erfassung

Bei „Intercompany-Verrechnung“ kurz eingenickt? Verständlich. Wir fassen uns kurz: Über getrennte Systeme bedeutet Intercompany viel Handarbeit. Man erfasst doppelt. Man stimmt ab. Am Periodenende wird bereinigt.

In ebootis ERP werden interne Lieferungen und Leistungen einmal erfasst und beidseitig sauber abgebildet. Dazu sind Vorgänge über die Belegkette lückenlos nachvollziehbar.

Wer steckt dahinter?

Über 40 Jahre Mittelstand. Familiengeführt.

Die e.bootis ag, ERP-Hersteller aus Essen. Familiengeführt, unabhängig von Banken und Investoren. Seit 1982 begleiten wir mittelständische Unternehmen und Gruppen durch ERP-Einführungen, von der Konsolidierung bis zur Zukaufs-Anbindung.

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Mehr Informationen
„Viele unserer Kunden sind seit mehr als 15 Jahren dabei. Weil eine Partnerschaft zwischen zwei Mittelständlern funktioniert: Wir kennen den Druck, wir kennen die Abkürzungen und entwickeln Software, die damit umgehen kann.“
Dr. Tim Langenstein
Dr. Tim Langenstein
Vorstandsvorsitzender,
e.bootis ag
1982 Gründungsjahr
250+ Kunden im Mittelstand
110+ Mitarbeitende
4,5 OMR Rating

Erstgespräch

Sehen Sie Ihre ganze Gruppe in einem System

Wie viele Gesellschaften, welche Systeme, wo hakt es am meisten? Ein kurzes Erstgespräch bringt Sie weiter. Kostenfrei und unverbindlich. Keine Folienschlacht, kein Verkaufstheater.

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Bernd Krüger

Bernd Krüger

Vertrieb, e.bootis ag

„ERP ist kein Produkt, das man einfach kauft. Es ist eine Entscheidung, die man gemeinsam trifft. Wir begleiten Sie von Anfang an.“

Bernd Krüger, e.bootis ag

Frage #1

Wie kann ich eine neu zugekaufte Firma schnell in unser bestehendes ERP-System integrieren?


ebootis ERP macht aus dem Integrationsprojekt einen Standardprozess. Die neue Gesellschaft wird einfach als weiterer Mandant im System angelegt. Gruppenweite Standards können vererbt werden, während lokale Besonderheiten erhalten bleiben. Altsysteme werden nach festem Muster abgelöst oder über die OpenEngine angebunden.

Frage #2

Wie stellt ein zentrales ERP-System sicher, dass Tochtergesellschaften ihre gewohnten Abläufe beibehalten können?


Das ist die Kernfunktion eines mehrmandantenfähigen Systems. Während die Holding zentral auswertet und steuert, arbeitet jede Tochtergesellschaft lokal weiter. Prozesse, Konfigurationen und sogar Arbeitszeiten können pro Mandant individuell angepasst werden, um die gewohnte Autonomie und Flexibilität vor Ort zu wahren.

Frage #3

Wie vereinfacht ein mehrmandantenfähiges ERP die Konzern-Konsolidierung am Monatsende?


Statt Zahlen aus verschiedenen Systemen mühsam in Excel zusammenzuführen, greifen Sie auf eine einzige, aktuelle Datenbasis zu. Die Konsolidierung erfolgt auf Knopfdruck direkt im System. Das eliminiert manuelle Fehler, spart Tage an Arbeit und sorgt für eine lückenlose Belegkette über alle Gesellschaften hinweg.

Frage #4

Was ist der Unterschied zwischen einem Standard-ERP und einem System für Mischkonzerne?


Ein Standard-ERP ist oft auf eine Branche spezialisiert. Ein Gruppen-ERP wie ebootis ist branchenübergreifend konzipiert. Es erlaubt, dass eine produzierende Tochter und eine Handelsgesellschaft im selben System arbeiten, aber mit jeweils eigenen, optimierten Prozessmodellen. So bleibt die Datenbasis für die Holding einheitlich.

Frage #5

Warum sind Intercompany-Prozesse in einem einheitlichen ERP-System effizienter?


In getrennten Systemen müssen interne Lieferungen und Leistungen doppelt erfasst und manuell abgestimmt werden. In einem integrierten Gruppen-ERP wird ein solcher Vorgang nur einmal gebucht und erscheint automatisch bei beiden Gesellschaften korrekt. Das vermeidet Fehler und spart enormen Abstimmungsaufwand.

Frage #6

Wie unterstützt ein ERP-System eine Unternehmensgruppe mit internationalen Tochtergesellschaften?


Ein internationales Gruppen-ERP ist im Kern mehrwährungs- und mehrsprachig. ebootis ERP verwaltet Währungen mit automatischem Kursabgleich und erlaubt die Konfiguration von Zeitzonen, Feiertagen und Arbeitszeiten pro Mandant. So können Auslandsgesellschaften nahtlos in ihrer lokalen Umgebung arbeiten.

Ist eine Frage unbeantwortet geblieben? Dann einfach fragen:
info@ebootis.de | 0201 85 96 0


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