Mal ehrlich: Ihr habt wahrscheinlich schon drei Meetings hinter euch, in denen irgendwer „KI“ und „sollten wir auch machen“ in einem Satz erwähnt hat. Und ihr habt euch gedacht: „Schon wieder so ein Hype. Brauchen wir das wirklich?“
Die kurze Antwort: Ja. Aber keine Panik – es ist weniger kompliziert, als es klingt.
TL;DR
Abwarten bei der Implementierung von KI im ERP-System führt zu erheblichen Kosten. Unternehmen verpassen Optimierungspotenziale in Prozessen, die Konkurrenz erzielt Wettbewerbsvorteile durch schnellere Produkterstellung und Markterschließung.
Das größte Problem beim Thema KI im ERP? Es ist nicht die Technologie. Auch nicht das Budget. Es ist einfach nichts zu tun. Abzuwarten und zu hoffen, dass sich das Thema von selbst erledigt.
Während ihr noch überlegt, optimiert eure Konkurrenz gerade ihre Prozesse. Während ihr noch Artikeltexte manuell schreiben lasst, erstellt der Marktbegleiter in Sekunden perfekte Produktbeschreibungen in zwölf Sprachen.
Und ehrlich? Die machen das nicht, weil sie so innovativ sind, sondern weil es mittlerweile echt einfach geworden ist.
KI im ERP-System bietet Unternehmen konkrete Vorteile durch die Automatisierung repetitiver Aufgaben, die Verbesserung der Entscheidungsfindung mittels datenbasierter Analysen und die Optimierung betrieblicher Abläufe, einschließlich der Produktion.
Lasst uns mal konkret werden. KI im ERP bedeutet:
Ihr wisst schon, diese Aufgaben, bei denen jeder innerlich stöhnt:
KI übernimmt genau diesen Kram. Eure Mitarbeiter können sich endlich um das kümmern, wofür ihr sie eigentlich eingestellt habt: Kunden betreuen, Probleme lösen, mitdenken. Nebenbei sinkt die Fehlerquote, und – Überraschung – die Leute sind zufriedener. Ergibt ja auch Sinn, oder? Wer macht schon gerne stumpfe Arbeit?
Hand aufs Herz: Wie oft habt ihr schon eine Entscheidung aus dem Bauch heraus getroffen, nur um später festzustellen, dass euer Bauch sich vertan hat?
KI-gestützte Analysen geben euch einen klaren Blick auf euer Unternehmen:
Ihr müsst nicht mehr raten oder warten, bis der Monatsabschluss fertig ist. Ihr könnt sofort reagieren. Verschiedene Szenarien durchspielen. Und wenn euer Bauchgefühl Alarm schlägt, habt ihr endlich Zahlen, die sagen: „Ja, mach’s“ oder „Lieber nicht“.
Ungeplante Maschinenstillstände sind teuer und nervig. Und meist vermeidbar.
Predictive Maintenance klingt kompliziert, ist aber eigentlich simpel: Die KI merkt, wenn eine Maschine anfängt zu zicken – bevor sie komplett ausfällt. Ihr tauscht Teile aus, bevor die Produktion steht. Nicht mittendrin, wenn gerade der wichtigste Auftrag läuft.
Plus: Optimierte Produktionsplanung bedeutet kürzere Durchlaufzeiten. Eure Kunden bekommen ihre Ware schneller. Alle sind zufrieden.
„Ihr müsst nicht mehr raten oder warten, bis der Monatsabschluss fertig ist. Ihr könnt sofort reagieren.“
Drei umsetzbare KI-Use-Cases im ERP-System sind z.B. die automatische Erstellung von Produkttexten, die Erschließung internationaler Märkte durch Übersetzungen und die Generiung klarer Handlungsempfehlungen aus Auftragsdaten.
Die folgenden Beispiele sind keine Zukunftsmusik. Sie zeigen, wie mit ebootis ERP durch einfaches „internes Scripting“ externe KI-Dienste wie OpenAI oder Gemini angebunden und für ganz konkrete Aufgaben genutzt werden können.
Ihr habt 5.000 Artikel im System. Die Hälfte davon hat Beschreibungen wie „Schraube M8″. Nicht gerade spannend für euren Webshop, oder?
So geht’s besser: Euer ERP nimmt die vorhandenen Artikelmerkmale und technischen Daten, schickt sie an eine KI (zum Beispiel OpenAI), und zurück kommt ein professioneller, verkaufsfördernder Text, der direkt im System gespeichert wird.
Was ihr davon habt:
„Wir würden ja gerne international verkaufen, aber die Übersetzungskosten…“ – kennt ihr, oder?
Mit KI ist das Problem weg. Deutscher Artikeltext rein, englischer (oder französischer, spanischer, japanischer…) Text raus. Automatisch. Direkt im ERP gespeichert. Fertig.
Der Vorteil: Moderne ERP-Systeme können mit praktisch jeder Sprache der Welt umgehen. Arabisch? Kein Problem. Chinesisch? Easy.
Ergebnis: Ihr könnt neue Märkte schneller erschließen, spart Kosten und könnt einfacher wachsen.
Ihr habt einen Haufen Auftragsdaten. Schön. Aber was sagen die euch? Außer „Wir haben Aufträge“, meine ich.
KI-gestützte Datenanalyse macht’s anders: Eure Auftragsdaten gehen an eine Analyse-KI (zum Beispiel Gemini). Die liefert euch nicht nur einen hübschen Graphen, sondern – und das ist wichtig – eine klare Analyse mit Handlungsempfehlungen.
„Kunde X bestellt deutlich weniger – vielleicht mal nachfragen?“
„Produktgruppe Y läuft richtig gut – Lager aufstocken?“
Das ist kein normaler Report mehr. Das sind konkrete Hinweise, was ihr tun solltet.
ERP-System gesucht? Dies ist der Weg:
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Produktbroschüre downloadenDie Auswahlkriterien für ein ERP-System mit KI umfassen die Flexibilität bei der Anbindung an verschiedene KI-Anbieter, echte, tiefe KI-Integration statt oberflächlicher Schnittstellen und die Möglichkeit für schnelle Anpassungen und Implementierungen.
Nicht jedes ERP-System mit „KI“ im Prospekt ist die richtige Wahl. Gehen wir ins Detail:
Euer ERP-Partner sollte nicht auf eine KI festgelegt sein. Heute ist OpenAI vorne, morgen vielleicht Gemini, übermorgen kommt was Neues.
Ihr braucht ein System, das verschiedene KI-Modelle anbinden kann. Sonst seid ihr festgenagelt.
Es macht einen Unterschied, ob ein ERP-Anbieter einfach eine Schnittstelle zu ChatGPT aufgemacht hat (kann jeder), oder ob KI wirklich tief im System integriert ist.
Beispiel: Eine integrierte KI-Bestellvorschlagsrechnung für automatisierte Bestandsoptimierung. Das ist nicht mal eben zusammengebastelt. Das ist echte Kompetenz.
Wenn euer ERP-System eine flexible interne Scripting-Engine hat, könnt ihr KI-Funktionen schnell einbinden. Ohne monatelange Projekte. Ohne zehn verschiedene Berater.
Schnelle Erfolge statt Endlos-Projekte – so sollte es laufen.
„Es macht einen Unterschied, ob ein ERP-Anbieter einfach eine Schnittstelle zu ChatGPT aufgemacht hat (kann jeder), oder ob KI wirklich tief im System integriert ist.“
ebootis ERP integriert eigene Machine-Learning-Algorithmen und externe LLMs in einer DSGVO-konformen KI-Cloud, um Daten sicher zu verarbeiten.
Was e.bootis auszeichnet:
An verschiedene Sprachmodelle (OpenAI, Gemini, und was auch immer als Nächstes kommt)
Für schnelle, individuelle Anpassungen
Wie die KI-Bestellvorschlagsrechnung
Ihr seid nicht an einen KI-Anbieter gebunden
Wenn ihr nach diesem Artikel immer noch denkt „Mal schauen, vielleicht nächstes Jahr“, dann bedenkt:
Eure Wettbewerber warten nicht. Die Technologie ist da. Sie ist bezahlbar. Sie funktioniert. Und sie wird nicht weggehen, nur weil ihr sie ignoriert.
Die Frage ist nicht mehr „Brauchen wir KI im ERP?“ Die Frage ist: „Wie fangen wir an?“
Und ehrlich? Der beste Zeitpunkt dafür ist jetzt. Nicht morgen. Nicht nächstes Quartal. Jetzt.
Was hält euch noch auf?
„Eure Wettbewerber warten nicht. Die Technologie ist da. Sie ist bezahlbar. Sie funktioniert.“
Wie startet ihr mit KI in eurem ERP?
Ob Produkttexte, Übersetzungen, Datenanalyse oder Predictive Maintenance – der richtige Einstieg hängt von eurer konkreten Situation ab. Bernd klärt das mit euch im Erstgespräch: Welche Use Cases bringen euch am schnellsten Mehrwert, wie passt das zu eurer bestehenden IT – und wie ebootis ERP das konkret abbildet. Keine Verkaufspräsentation, kein Bingo-Bullshit. Nur eine ehrliche Einschätzung.
Marketingleiter @ e.bootis ag
Steffen Heetfeld ist seit über 10 Jahren der Marketingleiter beim mittelständischen ERP-Hersteller e.bootis ag. Er möchte das Wissen des Unternehmens über die Auswahl, Steuerung und Probleme von ERP-Projekten teilen. So sollen Unternehmen in Deutschland weniger Schwierigkeiten bei der Einführung von ERP-Systemen haben. Nebenbei vermarktet er auch die ERP-Software ebootis ERP. Diese Software ist eine anpassbare Standardlösung, die sich besonders für Großhandel, Produktion und Service eignet.
LinkedInHäufige Fragen
Frage #1
Das Abwarten bei der Implementierung von KI im ERP ist mit erheblichen Opportunitätskosten verbunden, da Wettbewerber Prozesse optimieren, die Erstellung von Produktbeschreibungen automatisieren und neue Märkte schneller erschließen. Die Technologie ist verfügbar, kostengünstig und funktionstüchtig; Untätigkeit führt zu technologischen Rückständen und verpassten Wettbewerbsvorteilen.
Frage #2
KI bietet Mitarbeitern den Mehrwert der Automatisierung repetitiver Tätigkeiten wie dem Codieren von Buchungen, dem Erstellen von Standardberichten oder der Eingabe von Artikeltexten. Dies reduziert die Fehlerquote und ermöglicht es den Mitarbeitern, sich auf wertschöpfende Aufgaben wie Kundenbetreuung und Problemlösung zu konzentrieren.
Frage #3
KI-gestützte Analysen ersetzen das Bauchgefühl durch echte Zahlen und Echtzeit-Einblicke. Unternehmen erhalten sofortigen Zugriff auf Daten zu Auftragsbeständen, Lagerreichweiten und Liquidität, ohne auf den Monatsabschluss warten zu müssen. Dies erlaubt es, verschiedene Szenarien durchzuspielen und sofort auf Veränderungen zu reagieren.
Frage #4
Ja, vor allem durch Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung). Die KI erkennt frühzeitig, wenn eine Maschine Probleme bereitet, sodass Teile ausgetauscht werden können, bevor es zu einem teuren, ungeplanten Stillstand kommt. Zusätzlich sorgt eine optimierte Produktionsplanung für kürzere Durchlaufzeiten, was die Kundenzufriedenheit erhöht.
Frage #5
Es gibt drei wesentliche Bereiche, die keine Zukunftsmusik sind:
Frage #6
Ein guter Partner zeichnet sich durch Flexibilität aus; das System sollte nicht auf einen einzigen KI-Anbieter festgelegt sein, sondern verschiedene Modelle (wie OpenAI oder Gemini) anbinden können.
Zudem sollten KI-Funktionen tief im System integriert sein (z. B. eine KI-Bestellvorschlagsrechnung) und nicht nur als einfaches Marketingversprechen über eine oberflächliche Schnittstelle bestehen.
Eine flexible interne Scripting-Engine ist ebenfalls wichtig, um KI-Funktionen schnell und ohne monatelange Projekte einzubinden.
Frage #7
Der erste Schritt zur Einführung von KI im ERP erfordert die strategische Priorisierung des Themas auf Führungsebene, anstatt es als reines IT-Projekt zu behandeln. Ein pragmatischer Start mit einem konkreten Anwendungsfall (z.B. automatische Artikeltexterstellung) ist effektiver als eine langwierige Planungsphase ohne Ergebnisse. Bei der Partnerauswahl sollte der Fokus auf konkrete Verbesserungen von Marge, Prozessen oder Liefertreue liegen.
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