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Retrospektive 2016: Einblick in die Erfolgsfaktoren unserer Mittelstands-DNA

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Generell liegt es in der Natur von Menschen und Firmen, auf die vergangenen Ereignisse zurückzublicken, um daraus die Motivation für Zukünftiges zu erlangen. Wir sind da überraschender Weise nicht anders.

Zurückblicken heißt im lateinischen „retrospectare“. Ein Rückblick oder eine Retrospektive sind beides Worte mit unterschiedlichen Bedeutungen, jedoch mit einer Gemeinsamkeit. Es geht darum, die interessanten und bewegenden Einzelereignisse in Erinnerung zu rufen und diese analytisch und konstruktiv zu bewerten.

Manch einer aus unserem Team mag jedoch den Begriff der „Retrospektive“ eher mit dem „SCRUM Framework“ der agilen Software Entwicklung in Verbindung bringen. Denn genau in diesem Zusammenhang wurde er zunehmend bekannt und populär. Dort dient er der Sicherung von Ergebnissen, Know-how und der Verbesserung der Arbeit und des Gruppenklimas. Klingt nach einer Aufgabe für den Vorstand. Also nehmen wir uns Zeit für eine offizielle e.bootis Retrospektive.

Unser Jahresrückblick zeigt u.a. was die e.bootis Mannschaft in 2016 zusammen erreicht hat! Wir richten den Blick ebenfalls darauf, wie sich unser wichtiges Projektgeschäft entwickelt hat und welche Softwareverbesserungen und neuen Features es aus den heiligen Entwicklungsbüros in den Source-Code geschafft haben.

Vorstandvorsitzender Dr. Karl Langenstein, Beratungsvorstand Dr. Tim Langenstein und Entwicklungsvorstand Ludger Langenstein sprechen über einzelne Erfolgsfaktoren des letzten Jahres und wagen den Blick in die Glaskugel für 2017:

Man sieht uns zu Recht als relevanten und leistungsstarken Partner für ERP-Lösungen im Mittelstand

Dr. Karl Langenstein – Dr. Karl Langenstein, Vorstandsvorsitzender

Das vergangene Geschäftsjahr lässt sich am besten mit „Erfolge verbuchen“ beschreiben. Denn auch 2016 war wieder ein Jahr der Umsatz- und Gewinnsteigerung. Besonders wichtig war dabei die Gewinnung neuer Mittelstandskunden in unseren Zielmärkten, die eine weitere positive Tendenz in 2017 prognostiziert.

Doch auch in der Produktweiterentwicklung war das vergangene Jahr eine Herausforderung. Teile der e.bootis-ERPII Suite wie z.B. der gesamte Mobil-Bereich inkl. der App „ERP Mobile“ wurden in Funktionstiefe und –breite erweitert.

Darüber hinaus erfolgte der Startschuss für das neue e.bootis „SCRUM-Team“, welches sich verstärkt mit Zukunftsthemen wie z.B. Industrie 4.0, Datensicherheit, digitaler Optimierung, digitaler Transformation und digitaler Plattformweiterentwicklung beschäftigt.

Man kann sagen, dass e.bootis das Jahr 2016 sehr gut genutzt hat, um die Basis zu schaffen, in den nächsten Jahren signifikant weiter zu wachsen – insbesondere bei Mittelstandsprojekten zwischen 200 und 1.000 Mitarbeitern. Um dieses zu erreichen, wurden auch die Organisation und Bereiche innerhalb der e.bootis-Gruppe neu strukturiert. Das unser Erfolg im Markt honoriert wird, bestätigt auch die Tatsache, dass vier der namhaften und führenden Beratungshäuser für Softwareauswahl uns als relevanten und leistungsstarken Partner für den Mittelstand sehen. Daraus entstanden in 2016 ebenfalls sehr erfolgreiche Mittelstandsprojekte.

Ich bin voller Überzeugung, dass wir unseren letztjährigen Erfolg in 2017 weiter ausbauen werden. Ich wünsche unserer Mannschaft, Kunden und Interessenten ein erfolgreiches und glückliches Jahr!

 

Leidenschaft, Fokussierung, Know-how und das richtige Team sind die Basis für erfolgreiche Projekte

Dr. Tim Langenstein – Dr. Tim Langenstein, Vorstand Beratung

Ich blicke äußerst dankbar auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 voller positiver Ereignisse zurück. Grund dafür waren die vielen erfolgreichen Echtstarts und einer über dem Geschäftsplan liegenden Umsatzsteigerung im Beratungssegment.

Die in 2016 deutlich gestiegenen Projektgrößen führen dazu, dass wir ausgewählte Projekte mit einem noch breiteren Projektteam begleiten werden. Dabei werden wir selbstverständlich unsere Mittelstands–DNA bewahren (wir können nicht anders!) um weiterhin eine „schlanke“ Projekteinführung zu gewährleisten.

Unser „typischer“ mittelständischer Kunde erwartet auch nach erfolgreicher Projekteinführung einen zentralen Ansprechpartner der seine Besonderheiten, Funktionen und Prozesse genauestens kennt. Diesem Anspruch wollen wir noch stärker gerecht werden. Dazu werden wir die Zusammensetzung der einzelnen Projektteams noch weiter optimieren. Die Gründung einer neuen organisatorischen Einheit, die sich ausschließlich auf die Belange der Bestandskunden konzentriert, soll dies sicherstellen.

Abschließend möchte ich „Danke“ sagen. Unser Beratungsteam hat mich auch in diesem Jahr wieder äußerst positiv beindruckt. Als Vorstandsmitglied und Verantwortlicher für diesen Bereich kann ich mit Stolz sagen, dass jenes allseits beschworene WIR-Gefühl keine motivierende Marketingfloskel ist, sondern tatsächlich gelebt wird. Darauf baut der Erfolg auf und das zum Wohl unserer Kunden, Partner und „e.bootisianerinnen“ & „e.bootisianer“.

 

Neben dem „Was“ wir entwickeln, spielt das „Wie“ wir entwickeln eine tragende Rolle

Ludger Langenstein – Ludger Langenstein, Vorstand Entwicklung

Wie in den Jahren zuvor lag auch 2016 der Fokus einerseits auf der funktionalen Weiterentwicklung unserer ERP-Lösung e.bootis ERPII und andererseits auf der strukturellen Verbesserung unserer agilen Softwareentwicklung.

Auf funktionaler Ebene haben wir bspw. die Einbindung von Realtime Ereignissen durch vielseitiges Tracking von Informationen in unsere heutigen Desktopanwendungen bzw. Management-Cockpits weiter forciert. Mit dem auch in 2016 bestehenden Ziel zum konstanten Ausbau unserer systemübergreifenden Konnektivität, konnten via Webservices oder API verschiedene externe Systeme darunter bspw. Touren- und Laderaumplanung sowie verschiedene Lagerverwaltungssysteme integriert werden. Auch im Bereich der „Mobilen Datenerfassung – MDE“ gibt es umfassende Weiterentwicklungen, die zu noch effizienteren Geschäftsprozessen und Zeitersparnis bei der Informationsgewinnung und –erfassung führen. Auch branchenspezifisch haben wir den funktionalen Fortschritt erneut weiter ausgebaut. Für die Automotive Branche wurde die sehr wichtige Tec-Doc-Integration geschaffen, um nur ein Beispiel zu nennen.

Die sehr positive Entwicklung unserer Mittelstandprojekte in 2016 rückt unser Fundament der agilen Softwareentwicklung noch weiter in den Vordergrund, um den projektspezifischen Softwareentwicklungsprozess weiterhin flexibel und schlank zu halten.

Für 2017 stehen im Bereich Forschung & Entwicklung sehr spannende und zukunftsweisende Themen auf der Agenda. Die sind allerdings noch ein gut gehütetes Geheimnis. Seid gespannt!


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Marcel Keisers

Marcel Keisers ist seit 2015 Teil des e.bootis-Teams und kümmert sich um alles, was im weitesten Sinn mit Onlinemarketing zu tun hat.

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